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    Eine Charakteristik unserer schnelllebigen Zeit besteht darin, dass die Sensationen von gestern oder vorgestern heute längst vergessen sind. Problematisch daran ist, dass dies dazu führt, dass die abenteuerlichsten Fehlprognosen verbreitet werden können...

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Donnerstag, 24. November 2016 um 21:01 Uhr

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Festlicher Ekelschutz für die Tabakbescherung

Weihnachts-Sonderedition Ekelschutz gegen Schockbilder

Zum Fest der Liebe schöne Dinge verschenken, die Freude machen:
Den Netzwerk-Rauchen- Ekelschutz gibt es jetzt zum Fest in der exklusiven Weihnachtsedition. Banderolen für Tabakdosen und Einstecker für Zigarettenpackungen schmücken die Tabakwaren unterm Weihnachtsbaum. Die liebevoll gestalteten Sets ersetzen sogar das Geschenkpapier.
Bestellen Sie jetzt Ihre Weihnachtsedition hier im Spendenshop und beschenken Sie sich und Ihre Lieben mit Tabakwaren ohne Schockbilder. Wir wünschen allen Tabakgenießern ein gesegnetes Weihnachtsfest mit unbeschwertem Genuss!

Zur Weihnachts-Sonderedition im Spendenshop

 

Nachfolge Pötschke-Langer

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Aktuell

Sonntag, 02. Oktober 2016 um 20:04 Uhr

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Personalwechsel bei der Tabakbekämpfung

Martina Pötschke-Langer, „die Hassfigur für Raucher“ (Rhein-Necker-Zeitung) und E-Dampfer hat vor einem Monat die Leitung der Stabsstelle Krebsprävention beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg abgegeben. Dies gilt vermutlich auch für den Chefposten beim damit verwobenen „WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle“, ist aber auf der Website noch nicht nachvollzogen. Dass eine Zentralstelle zur Koordinierung von Antitabakaktivitäten bei einer Forschungseinrichtung angesiedelt ist und so ein wissenschaftlich verbrämtes Mäntelchen tragen darf, kritisiert das Netzwerk Rauchen seit langem. Der wissenschaftliche Auftrag des DKFZ und der Lobbying-Auftrag des Kollaborationszentrums schließen einander aus.

Mons und Pötschke-Langer (v.l.)

„Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)/ Jutta Jung"]

Pötschke-Langer, in unseren Kreisen als MPL abgekürzt oder auch mal „Pötschke-Lügner“ genannt, ist in den letzten 15 Jahren zur deutschen Anti-Tabak-Kalifin avanciert. Diverse Verbote haben wir nicht zuletzt ihr zu verdanken. Das Netzwerk Rauchen sah sich seit seiner Gründung 2006 gezwungen, sich mit der Heidelberger Propaganda von MPL & Konsorten immer wieder auseinandersetzen. Siehe z.B. die „10 Gebote der Dr. Martina Pötschke-Langer“ von 2007. Besonders stolz scheint Rauch(er)hasserin MPL darauf zu sein, auch vor dem Bundesverfassungsgericht die Gesundheitsgefährdung durch Passivrauchen bezeugt zu haben – eine klassische Brunnenvergifter-Lüge zur Durchsetzung von Anti-Raucher-Maßnahmen, von kritischer Seite längst entlarvt, aber von der Öffentlichkeit nach wie vor geglaubt. Ob die berüchtigte mystische Zahl von 3.301 fiktiven jährlichen Passivrauchtoten in Deutschland, abstruse Behauptungen über gesündere Kellner durch Rauchverbote in der Gastronomie, die Diffamierung von Belüftungstechnik oder irreführende Darstellungen über Toxizität von rauchgeschwängerter Luft – all das und noch viel mehr hat MPL in die deutschsprachige Welt hinausposaunen können, als treue Erfüllungsgehilfin der mehr als fragwürdigen WHO, bestens vernetzt mit der staats- und pharmakonzernfinanzierten Weltantitabakgemeinde und von staatlicher Politik wie Mainstream-Medien mit dem Etikett der Seriosität versehen. Mit Krebsforschung hat das ganze nichts zu tun, auch juristische, ökonomische, psychologische und sonstiges Einlassungen einseitigen Charakters werden von der Heidelberger Lobby-Stelle ventiliert. Von den „berühmten Umfragen“ (Eigenaussage MPL) ganz zu schweigen – manipulative Volksverdummung über die öffentliche Meinung, die man gerne den eigenen Interessen passend machen will.Berechtigte Einwände und Nachfrage von gut informierten Einzelpersonen oder von uns (mit dem fundierten Vorwurf wissenschaftlichen Fehlverhaltens) blieben natürlich unbeantwortet. Stattdessen schlug Lobbyistin MPL vor ein paar Jahren zurück, indem sie die Netzwerk-Rauchen-Mitglieder Prof. Dr. Günter Ropohl und Werner Paul auf eine Stufe mit Evolutions- und Holocaustleugnern stellte. Koautorin des Textes: Ute Mons, seit Anfang September Nachfolgerin MPLs. Mons sagt von sich: „Als Epidemiologin kann ich die Aussagekraft von Studien einschätzen.“ Gemeint ist wohl eher die propagandistische Nutzbarkeit. 

Nicht nur die WHO insgesamt, auch MPL persönlich ist eng mit den Interessen von Pharmakonzernen verbandelt, die Nikotinprodukte herstellen (und Tabakgenießer lieber ‚auf Pille‘ sehen wollen). Daher (und wegen gewisser optischer Parallelen zum Rauchen) der Feldzug der WHO und ihres Heidelberger Kollaborationszentrums gegen das Dampfen sog. E-Zigaretten. Deren Anhänger rütteln denn auch seit Jahren genau wie wir an den MPL-Lügengebäuden und -Kartenhäusern, inklusive wissenschaftlicher Experten in diesem Bereich. Apropos wissenschaftliche Expertise, der Mediziner und Präventionsexperte Prof. Dr. Romano Grieshaber schreibt ihr ins Stammbuch: „Sie beteiligen sich seit etlichen Jahren aktiv und systematisch an einer sozialen Spaltung der Gesellschaft mit dem Ziel einer Ächtung der Raucher, und das sehr erfolgreich, denn diese ist in einem Ausmaß fortgeschritten, wie es sich noch 2005, dem Jahr, als Sie die 3301 Passivrauchtoten verkündet haben, niemand hätte vorstellen können. […] Sie sollten einmal ernsthaft mit sich zu Rate gehen, ob Sie für die längerfristigen gesundheitspolitischen Konsequenzen Ihres beruflichen Wirkens wirklich die Verantwortung tragen wollen.Prof. Grieshaber, der allerhand Behauptungen von MPL & Konsorten kritisch hinterfragt und widerlegt hat, war Gegenstand von Versuchen, ihn seines damaligen Amtes bei einer Berufsgenossenschaft zu entheben und ihm seines Professorentitels zu berauben. Heidelberg wird seine Finger mit im dreckigen Spiel gehabt haben.

Pötschke-Länger erhielt für ihre Tätigkeit als Kämpferin gegen Freiheit und Selbstbestimmung, für ihre Agitation und Manipulation sogar das Bundesverdienstkreuz. Da halten wir uns lieber an die Helmut Schmidts dieser Welt, die es nicht angenommen haben.

MPL-Nachfolgerin Mons möchte in der „Krebsprävention“ weitere Elemente „wie etwa Übergewicht“ stärker betonen. Das entspricht dem allgemeinen Trend, Tabakbekämpfung und Raucherstigmatisierung in ihren Methoden auf Essen, Trinken und weiteres zu übertragen. Turmhohe Strafsteuern, Schockbilder, Diffamierung und Ausgrenzung, pseudowissenschaftliche Hetze inklusive. Den Anfängen kann man nicht mehr wehren, dafür ist es leider schon zu spät.
MPL ist letztlich austauschbar, das Denken und Handeln bleibt. MPL selbst übrigens vorläufig auch, weiterhin als ehrenamtliche Vorsitzende des „Aktionsbündnis Nichtrauchen“ aus einschlägigen Organisationen. (Und vielleicht als Honorarberaterin einschlägiger Pharmakonzerne, wer weiß?) „Ihre Waffe ist die Wahrheit“ hieß es mal über sie – eine wahre Wahrheitsministerin im Orwellschen Sinne. Nun hat das Gesicht in Heidelberg gewechselt, aber die hässliche Fratze des Gesundheitsfaschismus bleibt.

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alt

 

Friedhelm Adolfs obsiegt

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Aktuell

Mittwoch, 28. September 2016 um 18:48 Uhr

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Ja zum Rauchen in der Wohnung

Friedhelm Adolfs (78), Deutschlands bekanntester rauchender Mieter, darf in seiner Wohnung weiter wohnen und rauchen. Das Landgericht Düsseldorf hat heute die Kündigung durch seine Vermieterin abgewiesen. Netzwerk Rauchen begrüßt das Urteil.

Der Sieger Friedhelm Adolfs

„Nach dreieinhalb Jahren gerichtlicher Odyssee lebt und raucht er nach wie vor in seiner Düsseldorfer Wohnung“, so Bundesvorsitzender Michael Löb, „das sollte anderen Vermietern eine Warnung sein, die ähnliches versuchen wollen.“
Aus dem Spendenfonds „Ein Dach für Raucher" konnte der Verein den Großteil der Sicherheitsleistung für Friedhelm Adolfs zur Verfügung stellen.
Netzwerk Rauchen hat im Verweis auf die angebliche Belästigung durch Adolfs‘ Tabakgenuss immer nur einen Vorwand gesehen. Schon zu Beginn des Verfahrens waren Vermutungen laut geworden, dass es der Eigentümerin in Wahrheit nur darum gehe, seine Wohnung teurer als Büroräume vermieten zu können.
Nach Auffassung des Netzwerks bleibt Rauchen weiterhin eine normale Nutzung der Mietsache, die keinerlei Gesundheitsgefährdung mit sich bringt - und die Raucher auch sich selbst nicht verbieten sollten.

Pressemitteilung als PDF zum Herunterladen: icon PM_04_2016_NWR_Adolfs (65.09 kB)

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Shoppen gegen Schockbilder

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Aktuell

Freitag, 16. September 2016 um 21:02 Uhr

Gute Neuigkeiten: Ab sofort bieten wir ein neues Ekelschutz-Produkt für Feinschnittraucher an. Überkleber für Tabakbeutel in drei Designs für die Vorder- und die Rückseite können ab sofort geordert werden. Schluss mit Gruselfotos jetzt auch für Selbstdreher.

Vorher-Nachher: schöne Tabakbeutel sind möglich

Die zweite Neuigkeit: Alle Ekelschutzprodukte können jetzt noch leichter bestellt werden. Wir haben einen Spendenshop eingerichtet, in dem jeder Spender schnell und einfach seinen individuellen Ekelschutz kombinieren und bestellen kann:

Spendenshop Netzwerk Rauchen e.V.

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Dank des großen Zuspruchs haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen, um es jedem leichter zu machen, sich vor den Zumutungen der EU zu schützen. Das Bewährte bleibt unverändert: Gegen eine kleine Spende erhalten Sie Ihren individuellen Ekelschutz gegen Schockbilder und Warnhinweise. Die Lieferung erfolgt frei Haus. Sie helfen damit nicht nur sich selbst und Ihrer Umgebung, sondern Sie fördern auch den Widerstand gegen die Zerstörung der Tabakkultur. Bitte empfehlen Sie uns weiter! Vielen Dank.

 

Ekelschutz-Produkte für Spender erhältlich

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Aktuell

Donnerstag, 11. August 2016 um 22:38 Uhr

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Aufkleber und Dosenbanderolen vom Netzwerk

Es gibt viele gute Gründe, dem Netzwerk Rauchen e.V. eine Spende zukommen zu lassen. Wir engagieren uns seit 10 Jahren ehrenamtlich für freien Rauchgenuss und gegen Diskriminierung. Wir sind keinen Geldgebern verpflichtet, die unsere Unabhängigkeit gefährden könnten. Wir publizieren zahlreiche Informationen, die die einseitigen Massenmedien Ihnen vorenthalten. Und und und…

Ekelschutz gegen Schockbilder

Jetzt kommt noch ein Grund hinzu: Wer eine kleine Spende ans Netzwerk leistet, erhält auf Wunsch als Dankeschön ein Ekelschutzset seiner Wahl (siehe unten). Das Sammelalbum „Schachtelteufel“ haben wir schon im Mai präsentiert, jetzt kommen fünf Motive von Überklebern hinzu, die man auf die neuen Zigarettenpackungen kleben kann, um sich vor dem unschönen Anblick der Ekelbilder zu schützen. Außerdem Banderolen, die zum gleichen Zweck auf Dosen mit losem Tabak geklebt werden können. Diese liegen in zwei Designs und in drei verschiedenen Größen vor.

Näheres finden Sie auf unserer Aktions-Website ihr-uns-auch.eu.

   

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