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Kinder als Rauch-Opfer?

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Jahrzehntelang war das Tabakrauchen so völlig normal, dass auch Eltern es ohne
schlechtes Gewissen genießen konnten. Und auch andere, die in Privatwohnungen
oder in Gaststätten auf Kinder getroffen sind, haben nicht in deren Gegenwart das
Rauchen unterlassen. Man war unverkrampft.


Heute wirkt in der westlichen Welt alles anders: Viele Raucher-Anklagen führen gebetsmühlenhaft ins Feld, dass vor allem Kinder unter den gesundheitlichen Folgen
des ‚Passivrauchs’ zu leiden hätten. Dies wird von den Massenmedien meist kritiklos immer wieder behauptet, in Schulen verbreitet und von Politikern und Behördenvertretern aufgesagt.
Kinder und Passivrauch
Eltern entwickeln Befürchtungen und Sorgen, manchmal gar Panik und Hysterie, schränken ihr Rauchen ein, konsumieren Tabak mit schlechtem Gewissen, verlangen
von anderen im Brustton der Überzeugung, ihre Rauchgewohnheiten im angeblichen Sinne der Kindergesundheit zu ändern. In weiteren Schritten werden Eltern
und andere Erwachsene verächtlich betrachtet, wenn es ihnen und ihren Kindern nichts ausmacht, wenn in deren Umgebung geraucht wird, und Kinder könnten
gegen ihre Eltern aufgehetzt werden und von diesen verlangen, ihren Tabakkonsum zu einzuschränken oder gar ganz aufzugeben.
Genau das alles ist beabsichtigt und noch mehr. Die gezielte Denormalisierung von Rauchern schreitet voran. Die fanatische Speerspitze der Raucherdiskriminierung in
den USA, eine Organisation namens Action on Smoking and Health (ASH), fordert etwa seit vielen Jahren, dass Raucher als Adoptiveltern und in Sorgerechtsprozessen
benachteiligt werden sollen , in einem Londoner Stadtbezirk wurden Raucher grundsätzlich die Pflegeelternschaft untersagt.


Um Rauchern das Leben noch schwerer zu machen, will man ihnen gleich gesetzlichdas Rauchen in privaten Autos und Wohnungen verbieten, wie es in einzelnen Regionen und Orten der USA und Kanadas bereits der Fall ist. Auch in Deutschland wurdenjüngst wieder Stimmen laut, die Menschen das Rauchen im eigenen PKW in der Anwesenheit von Kindern gesetzlich untersagen wollen.

»Rauchen in Anwesenheit von Kindern kommt einer Körperverletzung gleich«
Diese Aussage scheint ursprünglich aus einer Broschüre des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) von 2003 zu stammen, aber weder ein Funktionär der »Nichtraucherinitiative Deutschland« (NID), Krause , noch die damalige Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Schipanski , noch die Bundesregierung ließen es sich nehmen, über die Jahre diese Phrase exakt wortgleich nachzusprechen. Wiederholung prägt sich ein, allein ist dadurch noch nichts über den Wahrheitsgehalt ausgesagt.
Die »Nichtraucherinitiative Deutschland« (NID)geht noch einen Schritt weiter und stellt Passivrauchen bei Kindern mit Kindesmisshandlunggleich, wie ein Propagandamotiv (links) zeigt,das von dieser als Poster, Postkarte und Aufkleber angeboten wird.

Stehen Eltern, die in der Nähe Ihrer Kinder rauchen, also auf einer Stufe mit Schlägern und Vergewaltiger? Diesen Eindruck möchten die Anti-Raucher gerne erwecken.
Das WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle im DKFZ behauptet in seiner aktuellen Publikation »Schutz der Familie vor Tabakrauch«:
»Kinder leiden ganz besonders stark unter dem Tabakrauch der Erwachsenen, da sie sich dem Rauch in der Regel nicht entziehen können. Kinder erleiden durch Passivrauchen verschiedene, zum Teil schwere und chronisch verlaufende Gesundheitsschäden, die sich bis ins Erwachsenenalter auswirken können.«
Man beachte die eindringliche Formulierung »ganz besonders stark« und könnte deshalb annehmen, dass in diesem Bereich der Forschung besonders aussagekräftige Untersuchungen zur Verfügung stehen.

Dem wird Netzwerk Rauchen in diesem Band kritisch auf den Grund gehen. Wer, wenn nicht wir? Die Journalisten der Mainstream-Medien (und viele Wissenschaftler) trauen sich das nicht.

icon Kinder und Passivrauch (1.27 MB)

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