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Frank Davis auf Deutsch

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JUNCKER GIBT ZU: ZU VIEL EINMISCHUNG

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(Originaltitel: Juncker Admits: Too Much Interference)

Frank zitiert aus der britischen Zeitung "Express":
"EU MIT ZUSAMMENBRUCH KONFRONTIERT: Erstaunliches Eingeständnis von Juncker, indem er einräumt, die EU mische sich sehr wohl zu viel ein

Wähler in ganz Europa haben wegen ihrer Einmischung in ihr Leben den Glauben an die EU verloren, gestand Brüssels oberster Bürokrat gestern ein.

Jean-Claude Juncker sagte, der Traum von der europäischen Integration könnte 'in Trümmer' zerfallen.

Die öffentliche Unterstützung ist quer durch die 28 Mitgliedsstaaten zusammengebrochen, sagt Herr Juncker, Präsident der Europäischen Kommission.

In einem überraschenden Eingeständnis des Scheitern fügte er hinzu: 'Wir werden in unseren Ländern nicht mehr respektiert, wenn wir die Notwendigkeit hervorheben, der EU den Vorrang zu geben.'

Seine Bemerkungen in einer Rede in Straßburg werden als Erkennung des öffentlichen Widerwillens gegen die EU im Vorfeld der britischen Volksabstimmung über Verbleib oder Austritt am 23. Juni gesehen ...

Herr Juncker sagte auf einer Sitzung des Europarats:
'Das Projekt Europa hat einen Teil seiner Attraktivität verloren. Einer der Gründe, warum sich EU-Bürger vom europäischen Projekt abwenden, ist die Tatsache, dass wir in zu viele Bereiche ihres Privatlebens eingreifen.'
'Es war ein Fehler, das Leben unserer Bürger zu überregulieren und uns zu sehr darin einzumischen.'"

Frank dazu:

»Wie zum Beispiel mit dem vom Europäischen Parlament 2009 abgesegneten EU-Rauchverbot?
Ab da verwandelte sich meine Einstellung tatsächlich von pro-Europa zu anti-Europa. Das sah mir nach totalitärem Mikromanagement des Lebens der Menschen aus, und die EU erschien mir nicht mehr gutartig, sondern von nun an tyrannisch. Und wie würden die 150 Millionen Raucher Europas darauf reagieren, dass sie in Europa nicht mehr willkommen sind? Konnte jeder beliebige Staat, der ein Drittel seiner Bevölkerung dämonisiert und ausgrenzt, irgendeine Hoffnung auf ein Überleben haben? Es war politischer Wahnsinn.

Das Seltsame an alledem ist, dass Jean-Claude Juncker Raucher ist (s. Bild: Der Luxemburger Juncker bekommt Feuer vom Niederländer Gerrit Zaim*). Hätte er nicht merken müssen, dass Rauchverbote Beispiele für Überregulierung des Privatlebens sind, da er sie selbst zu spüren bekam?

Die wahrscheinlichste Antwort ist, dass die Regeln für Top-Leute wie ihn nicht galten. Sie galten nur für die kleinen Leute. Also bekam er sie selbst gar nicht zu spüren.

[Bloggerkollege] Smokingscot fragt, ob Juncker nun etwas gegen die 'Tabakproduktrichtlinie' 2016 unternehmen wird. [Das ist das mit den Schockbildern auf Tabakwarenverpackungen u. dgl. m., womit wir demnächst unsere Erfahrungen machen müssen; d. Übers.]c

Original: https://cfrankdavis.wordpress.com/2016/04/21/juncker-admits-too-much-interference/

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