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Angaben zu Dreh- und Stopftabak online

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Aktuell

Sonntag, 29. Januar 2017 um 00:00 Uhr

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Netzwerk Rauchen informiert Verbraucher

Nikotin- und Kondensatangaben auf Tabakverpackungen sind seit 2016 in der EU verboten. Netzwerk Rauchen präsentiert jetzt einige dieser Angaben zu Dreh- und Stopftabak. Die führende Bundesvereinigung für freien Tabakgenuss hat auf der Website unser-tabak.de eine Tabelle zusammengestellt, in der man die derzeit erhältlichen Marken für Feinschnitt- und Volumentabak suchen kann. Soweit recherchierbar, finden sich dort auch die Werte für Nikotin und Teer. Diese sind gemäß DIN-ISO-Standard je nach Dicke des Formats und verwendetem Zigarettenpapier in vier verschiedenen Varianten angegeben.

Werte Drehtabak


Während Netzwerk Rauchen bei den Fertigzigaretten schon lange eine vollständige Liste mit allen Werten (Stand: April 2016) für Verbraucher bereithält, fordert die Vereinigung beim Dreh- und Stopftabak Interessierte auf, fehlende Werte an sie zu übermitteln.
Bundesvorsitzender Michael Löb kritisiert die „postfaktischen Tabakpackungen“, wie sie die EU-Tabakproduktrichtlinie vorschreibt: „Die objektiv messbaren Werte mussten verschwinden, um propagandistischen Ekelbildern Platz zu machen.“ Neben der staatlichen Politik nimmt der Verein aber auch die Tabakwarenhersteller aufs Korn. „Sie halten sich mit Informationen an die Verbraucher sehr bedeckt“, so Löb. „Bei losem Tabak verschweigen sie alle die Werte.“

Für die Markenliste dankt das Netzwerk Rauchen seiner Kooperationspartnerin DTZ - Die Tabakzeitung.
Außerdem bietet der Verein in seinem Spendenshop Aufkleber und Dosenbanderolen zum Überkleben der Schockbilder sowie ein Sammelalbum für diese an. Siehe hierzu die Websites www.ihr-uns-auch.eu und
http://spendenshop-netzwerk-rauchen.de.

Pressemitteilung als PDF zum Herunterladen: icon PM_01_2017_Werte_Drehtabak (62.11 kB)

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Die EU macht niemanden gesünder

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Aktuell

Mittwoch, 07. Dezember 2016 um 23:22 Uhr

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Interview mit Michael Löb bei NovoArgumente

Schockbilder auf Zigarettenpäckchen, Aromaverbote, weitere Einschränkungen bei der Werbung – Maßnahmen gegen den Tabak richten Schaden an, urteilt der Bundesvorsitzende des Netzwerk Rauchen...

Die EU macht niemanden gesünder


 

Frohe Weihnachten im Spendenshop!

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Aktuell

Donnerstag, 24. November 2016 um 21:01 Uhr

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Festlicher Ekelschutz für die Tabakbescherung

Weihnachts-Sonderedition Ekelschutz gegen Schockbilder

Zum Fest der Liebe schöne Dinge verschenken, die Freude machen:
Den Netzwerk-Rauchen- Ekelschutz gibt es jetzt zum Fest in der exklusiven Weihnachtsedition. Banderolen für Tabakdosen und Einstecker für Zigarettenpackungen schmücken die Tabakwaren unterm Weihnachtsbaum. Die liebevoll gestalteten Sets ersetzen sogar das Geschenkpapier.
Bestellen Sie jetzt Ihre Weihnachtsedition hier im Spendenshop und beschenken Sie sich und Ihre Lieben mit Tabakwaren ohne Schockbilder. Wir wünschen allen Tabakgenießern ein gesegnetes Weihnachtsfest mit unbeschwertem Genuss!

Zur Weihnachts-Sonderedition im Spendenshop

   

Nachfolge Pötschke-Langer

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Aktuell

Sonntag, 02. Oktober 2016 um 20:04 Uhr

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Personalwechsel bei der Tabakbekämpfung

Martina Pötschke-Langer, „die Hassfigur für Raucher“ (Rhein-Necker-Zeitung) und E-Dampfer hat vor einem Monat die Leitung der Stabsstelle Krebsprävention beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg abgegeben. Dies gilt vermutlich auch für den Chefposten beim damit verwobenen „WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle“, ist aber auf der Website noch nicht nachvollzogen. Dass eine Zentralstelle zur Koordinierung von Antitabakaktivitäten bei einer Forschungseinrichtung angesiedelt ist und so ein wissenschaftlich verbrämtes Mäntelchen tragen darf, kritisiert das Netzwerk Rauchen seit langem. Der wissenschaftliche Auftrag des DKFZ und der Lobbying-Auftrag des Kollaborationszentrums schließen einander aus.

Mons und Pötschke-Langer (v.l.)

„Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)/ Jutta Jung"]

Pötschke-Langer, in unseren Kreisen als MPL abgekürzt oder auch mal „Pötschke-Lügner“ genannt, ist in den letzten 15 Jahren zur deutschen Anti-Tabak-Kalifin avanciert. Diverse Verbote haben wir nicht zuletzt ihr zu verdanken. Das Netzwerk Rauchen sah sich seit seiner Gründung 2006 gezwungen, sich mit der Heidelberger Propaganda von MPL & Konsorten immer wieder auseinandersetzen. Siehe z.B. die „10 Gebote der Dr. Martina Pötschke-Langer“ von 2007. Besonders stolz scheint Rauch(er)hasserin MPL darauf zu sein, auch vor dem Bundesverfassungsgericht die Gesundheitsgefährdung durch Passivrauchen bezeugt zu haben – eine klassische Brunnenvergifter-Lüge zur Durchsetzung von Anti-Raucher-Maßnahmen, von kritischer Seite längst entlarvt, aber von der Öffentlichkeit nach wie vor geglaubt. Ob die berüchtigte mystische Zahl von 3.301 fiktiven jährlichen Passivrauchtoten in Deutschland, abstruse Behauptungen über gesündere Kellner durch Rauchverbote in der Gastronomie, die Diffamierung von Belüftungstechnik oder irreführende Darstellungen über Toxizität von rauchgeschwängerter Luft – all das und noch viel mehr hat MPL in die deutschsprachige Welt hinausposaunen können, als treue Erfüllungsgehilfin der mehr als fragwürdigen WHO, bestens vernetzt mit der staats- und pharmakonzernfinanzierten Weltantitabakgemeinde und von staatlicher Politik wie Mainstream-Medien mit dem Etikett der Seriosität versehen. Mit Krebsforschung hat das ganze nichts zu tun, auch juristische, ökonomische, psychologische und sonstiges Einlassungen einseitigen Charakters werden von der Heidelberger Lobby-Stelle ventiliert. Von den „berühmten Umfragen“ (Eigenaussage MPL) ganz zu schweigen – manipulative Volksverdummung über die öffentliche Meinung, die man gerne den eigenen Interessen passend machen will.Berechtigte Einwände und Nachfrage von gut informierten Einzelpersonen oder von uns (mit dem fundierten Vorwurf wissenschaftlichen Fehlverhaltens) blieben natürlich unbeantwortet. Stattdessen schlug Lobbyistin MPL vor ein paar Jahren zurück, indem sie die Netzwerk-Rauchen-Mitglieder Prof. Dr. Günter Ropohl und Werner Paul auf eine Stufe mit Evolutions- und Holocaustleugnern stellte. Koautorin des Textes: Ute Mons, seit Anfang September Nachfolgerin MPLs. Mons sagt von sich: „Als Epidemiologin kann ich die Aussagekraft von Studien einschätzen.“ Gemeint ist wohl eher die propagandistische Nutzbarkeit. 

Nicht nur die WHO insgesamt, auch MPL persönlich ist eng mit den Interessen von Pharmakonzernen verbandelt, die Nikotinprodukte herstellen (und Tabakgenießer lieber ‚auf Pille‘ sehen wollen). Daher (und wegen gewisser optischer Parallelen zum Rauchen) der Feldzug der WHO und ihres Heidelberger Kollaborationszentrums gegen das Dampfen sog. E-Zigaretten. Deren Anhänger rütteln denn auch seit Jahren genau wie wir an den MPL-Lügengebäuden und -Kartenhäusern, inklusive wissenschaftlicher Experten in diesem Bereich. Apropos wissenschaftliche Expertise, der Mediziner und Präventionsexperte Prof. Dr. Romano Grieshaber schreibt ihr ins Stammbuch: „Sie beteiligen sich seit etlichen Jahren aktiv und systematisch an einer sozialen Spaltung der Gesellschaft mit dem Ziel einer Ächtung der Raucher, und das sehr erfolgreich, denn diese ist in einem Ausmaß fortgeschritten, wie es sich noch 2005, dem Jahr, als Sie die 3301 Passivrauchtoten verkündet haben, niemand hätte vorstellen können. […] Sie sollten einmal ernsthaft mit sich zu Rate gehen, ob Sie für die längerfristigen gesundheitspolitischen Konsequenzen Ihres beruflichen Wirkens wirklich die Verantwortung tragen wollen.Prof. Grieshaber, der allerhand Behauptungen von MPL & Konsorten kritisch hinterfragt und widerlegt hat, war Gegenstand von Versuchen, ihn seines damaligen Amtes bei einer Berufsgenossenschaft zu entheben und ihm seines Professorentitels zu berauben. Heidelberg wird seine Finger mit im dreckigen Spiel gehabt haben.

Pötschke-Länger erhielt für ihre Tätigkeit als Kämpferin gegen Freiheit und Selbstbestimmung, für ihre Agitation und Manipulation sogar das Bundesverdienstkreuz. Da halten wir uns lieber an die Helmut Schmidts dieser Welt, die es nicht angenommen haben.

MPL-Nachfolgerin Mons möchte in der „Krebsprävention“ weitere Elemente „wie etwa Übergewicht“ stärker betonen. Das entspricht dem allgemeinen Trend, Tabakbekämpfung und Raucherstigmatisierung in ihren Methoden auf Essen, Trinken und weiteres zu übertragen. Turmhohe Strafsteuern, Schockbilder, Diffamierung und Ausgrenzung, pseudowissenschaftliche Hetze inklusive. Den Anfängen kann man nicht mehr wehren, dafür ist es leider schon zu spät.
MPL ist letztlich austauschbar, das Denken und Handeln bleibt. MPL selbst übrigens vorläufig auch, weiterhin als ehrenamtliche Vorsitzende des „Aktionsbündnis Nichtrauchen“ aus einschlägigen Organisationen. (Und vielleicht als Honorarberaterin einschlägiger Pharmakonzerne, wer weiß?) „Ihre Waffe ist die Wahrheit“ hieß es mal über sie – eine wahre Wahrheitsministerin im Orwellschen Sinne. Nun hat das Gesicht in Heidelberg gewechselt, aber die hässliche Fratze des Gesundheitsfaschismus bleibt.

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alt

 

Friedhelm Adolfs obsiegt

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Mittwoch, 28. September 2016 um 18:48 Uhr

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Ja zum Rauchen in der Wohnung

Friedhelm Adolfs (78), Deutschlands bekanntester rauchender Mieter, darf in seiner Wohnung weiter wohnen und rauchen. Das Landgericht Düsseldorf hat heute die Kündigung durch seine Vermieterin abgewiesen. Netzwerk Rauchen begrüßt das Urteil.

Der Sieger Friedhelm Adolfs

„Nach dreieinhalb Jahren gerichtlicher Odyssee lebt und raucht er nach wie vor in seiner Düsseldorfer Wohnung“, so Bundesvorsitzender Michael Löb, „das sollte anderen Vermietern eine Warnung sein, die ähnliches versuchen wollen.“
Aus dem Spendenfonds „Ein Dach für Raucher" konnte der Verein den Großteil der Sicherheitsleistung für Friedhelm Adolfs zur Verfügung stellen.
Netzwerk Rauchen hat im Verweis auf die angebliche Belästigung durch Adolfs‘ Tabakgenuss immer nur einen Vorwand gesehen. Schon zu Beginn des Verfahrens waren Vermutungen laut geworden, dass es der Eigentümerin in Wahrheit nur darum gehe, seine Wohnung teurer als Büroräume vermieten zu können.
Nach Auffassung des Netzwerks bleibt Rauchen weiterhin eine normale Nutzung der Mietsache, die keinerlei Gesundheitsgefährdung mit sich bringt - und die Raucher auch sich selbst nicht verbieten sollten.

Pressemitteilung als PDF zum Herunterladen: icon PM_04_2016_NWR_Adolfs (65.09 kB)

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