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    Eine Charakteristik unserer schnelllebigen Zeit besteht darin, dass die Sensationen von gestern oder vorgestern heute längst vergessen sind. Problematisch daran ist, dass dies dazu führt, dass die abenteuerlichsten Fehlprognosen verbreitet werden können...

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Forschung und mentale Prostitution

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Donnerstag, 08. April 2010 um 20:52 Uhr

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Wissenschaften sind verführbar. Gerade deshalb ist ihre Unabhängigkeit so wichtig. Von Günter Ropohl

novo105_cover_h225.jpg Prof. Günter Ropohl

„Warum verachtet man Menschen, die ihren Körper verkaufen? Wo es doch offenbar niemand anstößig findet, dass andere ihren Geist verkaufen!“ Das sagte, vor mehr als 50 Jahren, mein damaliger Deutschlehrer vor versammelter Klasse im christkatholischen Köln. Diese seinerzeit höchst provokante Äußerung habe ich mein Leben lang nicht vergessen. Gewisse Entwicklungen in der Wissenschaft nähren in mir den Gedanken, dass heute immer mehr Forscher ihren Geist verkaufen, also gewerbsmäßig der mentalen Prostitution nachgehen. Dieser Verdacht drängt sich immer dann auf, wenn Wissenschaftler ein bestimmtes Fachproblem, das bei nüchterner Betrachtung keineswegs gelöst ist, in der Öffentlichkeit so darstellen, als hätten sie die endgültige Antwort darauf gefunden; und wenn sie abweichende Minderheitsmeinungen mit allen nur denkbaren Manipulationstaktiken als unseriös und abwegig zu diskreditieren und zu unterdrücken versuchen, als müssten sie befürchten, die „Hure von nebenan“ mache ihnen die Kunden abspenstig. Aus der Vielzahl von Beispielen greife ich drei aktuelle Fälle heraus, die längst aus der innerwissenschaftlichen Debatte herausgetreten sind und einen leidenschaftlichen Streit um politische Interventionen ausgelöst haben. Das sind der „Cholesterin-Fall“, der „Tabak-Fall“ und der „Klima-Fall“. Gegenwärtig scheint sich überdies der Schweinegrippen-Fall abzuzeichnen, der freilich noch zu jung ist, als dass er schon abwägend beurteilt werden könnte.
Es ist natürlich kein Zufall, dass diese Fälle allesamt die Werte der Gesundheit und der Umwelt berühren. Diese Werte sind zum ersatzreligiösen Fetisch verweltlichter Zeitgenossen geworden, die gleichwohl erziehungsbedingt an ideologische Fixpunkte glauben wollen. (1) Ist es ansonsten die Lust, mit der die gewöhnliche Prostitution ihre Geschäfte macht, kann die mentale Prostitution auf die Angst bauen, die sich als Grundbefindlichkeit moderner Menschen seuchenhaft verbreitet hat. In knappen Zügen will ich die drei Fälle skizzieren...

NovoArgumente 3-4-2010

 

Prohibition unter der Lupe

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Montag, 29. März 2010 um 15:04 Uhr

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Hochkarätige Vorträge in Den Haag

Mitte März fand in Den Haag die 2. Weltkonferenz der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP) statt. Zu den Highlights gehörte der Auftritt des französischen Shisha-Experten Dr. Kamal Chaouachi, ehemals bei GLOBALink, dem weltweiten "wissenschaftlichen" Netzwerk der Tabakfeinde. Chaouachi hat dieses wegen dessen mangelnder wissenschaftlicher Seriosität und dessen Prohibitions-Fanatismus verlassen und fordert nun den Austritt der Unterzeichnerstaaten aus der Rahmenvereinbarung zur Tabakkontrolle (FCTC), der völkerrechtlichen Grundlage für die Raucherbekämpfung. Ein weiterer Aussteiger aus der Tabakkontrolle, der amerikanische Schauspieler David Goerlitz, nahm per Video kritisch zur moralischen Fragwürdigkeit vor allem amerikanischer Anti-Raucher Stellung.

Einige Manuskripte/Präsentationen sowie Videos der Vorträge und Diskussionen befinden sich bereits im Internet, weitere, auch Übersetzungen, werden in den nächsten Tagen folgen.

Lesen Sie außerdem den Konferenzbericht von Christoph Lövenich.

 

„Pandemie“ - Unwort des Jahres 2009

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Dienstag, 23. März 2010 um 20:52 Uhr

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Bildquelle: aboutpixel.de / + schweinegrippe + © Sven Brentrup

Bildquelle: aboutpixel.de / + schweinegrippe + © Sven Brentrup

Institutionalisierte Pankikmache am Pranger

Netzwerk Rauchen e.V. hat 'den Begriff „Pandemie“ zum Unwort des Jahres 2009 erklärt.

Ob Schweinegrippe- oder Tabak-"Pandemie", die WHO (Weltgesundheitsorganisation) sorgt im Interesse der Volksgesundheitslobby und der Pharmakonzerne für immer neue absurde Panik- und Angstszenarien. Statt von "Pandemie" sollte eher von "Hysterie" gesprochen werden, die nämlich von interessierter Seite erzeugt wird.
Rauchen ist nicht ansteckend und die Schweinegrippe in aller Regel nicht tödlich. Auch zur Tödlichkeit des „Passivrauchens“ kann die Fälscherwerkstatt WHO keine seriösen Angaben machen. Netzwerk Rauchen wendet sich gegen Willkür, Desinformation und Prohbitionskampagnen, die damit verbunden sind.

Die Unwörter der Vorjahre lauteten
2008: „Gesundheitsprävention“
2007: „Nichtraucherschutz“
2006: „Rauchfrei“

icon „Pandemie“ - Unwort des Jahres 2009 (212.28 kB)

   

Konferenz live verfolgen

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Aktuell

Samstag, 13. März 2010 um 20:44 Uhr

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Haager Antiprohibitions-Konferenz im Internet

Die 2. Weltkonferenz gegen Prohibition in Den Haag am Montag, dem 15. März (Näheres hier), wird auch im Internet ausgestrahlt. Interessierte können ihr per Live-Video-Schaltung kostenlos folgen: http://antiprohibition.org/conference/

Die Konferenz unter dem Titel "Ist der Gast König? Prohibition und die Gastronomie -Branche" findet zwischen 9.30 und 17.15 Uhr statt. Bitte beachten Sie für das Zuschauen die Zeitplanung inklusive der Pausen.

 

 

Gefängnis wegen Rauchverbot

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Freitag, 05. März 2010 um 17:04 Uhr

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Widerstandswirt Nick Hogan sechs Monate in den Knast

http://bastardoldholborn.blogspot.com/search?q=nick+hogan

Ein britischer Gastwirt muss in Zusammenhang mit dem gesetzlichen Rauchverbot eine Haftstrafe verbüßen. Der 43jährige Gastronom Nick Hogan aus Bolton wurde am Freitag von einem Gericht zu einem sechsmonatigen Freiheitsentzug verurteilt, da er seine Geldstrafe nicht abbezahlen konnte.

Zu dieser war Hogan schon 2008 verpflichtet worden, nachdem er sich geweigert hatte, rauchende Gäste aus seiner Kneipe zur verweisen. Daraus wurde öffentlicher Protest gegen die Rauchverbotsgesetzgebung, den Hogan auch als Politiker der UK Independence Party und als Redner bei der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP) fortsetzte. Christoph Lövenich, Vorstandsberater der TICAP, kennt Hogan persönlich. "Nick ist ein bodenständiger, fleißiger Geschäftsmann, den die Umstände gezwungen haben, offenen Widerstand zu leisten. Wir halten zu ihm." Hogan, der die Strafe bereits antreten musste, wird im Gefängnis nicht auf die Solidarität seiner Mitstreiter verzichten müssen. Als spontane Reaktion wurden im Internet bereits eine Facebook-Gruppe, vom Netzwerk Rauchen eine Youtube-Playlist eingerichtet. Außerdem wurden Spenden gesammelt, um eine vorzeitige Freilassung Hogans zu ermöglichen.

Nachtrag: Nick Hogan konnte das Gefängnis am 10. März verlassen, nachdem mit Hilfe anonymer Spenden der Betrag für seine Geldstrafe gesammelt und den Behörden übergeben worden war.

Der 10. März war ironischer Weise auch der von der Tabakkontrolle "gefeierte" nationale No Smoking Day.

   

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