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Wormser Erklärung

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Aktuell

Donnerstag, 31. Dezember 2015 um 00:00 Uhr

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Selbst frei über sich entscheiden oder sich im vorauseilendem Gehorsam anpassen? Über diese (für uns rhetorische) Frage haben wir auf der vergangenen Bundesmitgliederversammlung des Netzwerk Rauchen diskutiert. Das Ergebnis floss ein in die "Wormser Erklärung": Handlungsfreiheit bewahren und aufrecht zu dem stehen, was man ist und was man macht. So sollte sich der Tabakfreund trotz des feindlichen Anti-Tabak-Klimas heute verhalten. Es gibt keinen Anlaß sich dafür zu schämen oder gar ein schlechtes Gewissen zu haben, allein weil man Raucher ist, ganz im Gegenteil. Wer sich aus freien Stücken für den Tabak entscheidet hebt sich ab von der Masse und zeigt Charakter. 

Dom zu Worms

Bild: Patrick Müller, Dom zu Worms

Wir veröffentlichen die "Wormser Erklärung" als "Jahresendansprache". Sie soll verstanden werden als Aufruf, sich von den wundgescheuerten Knien zu erheben. Diesen Aufruf richten wir an alle Menschen, gleichgültig, ob sie sich dem Tabak verschrieben haben oder dem Veganismus. Lassen Sie diese Gedanken Ihr neues Jahr begleiten.

Zuvor noch kurz ein Wort zu den praktischen Erfordernissen, die der real existierende Sozialismus an einen Verein wie Netzwerk Rauchen stellt: Die TPD2 ist beschlossen, die Umsetzung in deutsches Recht aber noch nicht erfolgt. Die TPD2 ist die „Weiterentwicklung" der Tabakproduktrichtlinie der EU. Bisher haben wir ihr z.B. die „Warnhinweise" auf den Tabakprodukten zu verdanken. Fest steht nun: Im Mai wird es eklig, wir werden mit Medizinpornos (Bildaufdrucken) auf unseren Waren behelligt, in die Rezeptur wird eingegriffen und noch einiges mehr. Wir werden uns also mit dem Thema weiterhin sehr genau beschäftigen und im neuen Jahr dazu Stellung nehmen und handeln.   

Guten Rutsch.



Wormser Erklärung

Gegen den Raucherhasser im eigenen Kopf

Resolution der BMV des Netzwerk Rauchen e.V., 2015


Die Diskriminierung rauchender Menschen äußert sich in Gesetzestexten, Verordnungen, Paragraphen. Turmhohe Strafsteuern auf Tabak, immer totalitärere Rauchverbote, die Tabakproduktrichtlinie der EU. All das wäre aber unmöglich, wenn die Stigmatisierung des Rauchens nicht längst weit in die Köpfe vorgedrungen wäre. Es sind nicht nur die Staaten, Antiraucherorganisationen, Gebilde wie die EU oder fragwürdige Agenturen wie die WHO, die die Tabakbekämpfung propagieren, sondern es sind viele Einzelne, die die Propaganda gegen das Rauchen tief verinnerlicht haben und sie leben.

„Ich rauche nicht vor meinen Kindern“, „Ich rauche nur auf dem Balkon“, „Ich bin die Sucht leider noch nicht losgeworden“ – alles Sätze, auf die vor fünfzig Jahren keiner gekommen wäre. Was hat sich in der Zwischenzeit verändert? Überall, in der Schule, in den Mainstreammedien, seitens der Gesundheitsprediger, wird man seither in stetig zunehmendem Maße mit Botschaften bombardiert, die das Denken (und in etwas geringerem Maße das Handeln) immer mehr bestimmen. Tabakrauchen sei ungesund und schädlich, sagt man, ohne diese Begriffe überhaupt zu reflektieren oder sich dazu eine differenzierte Meinung zu bilden. Tabakrauchen wurde zur Sucht umdefiniert, also zur psychischen Krankheit, so dass sich viele Raucher zu willenlosen Opfern ohne Autonomie erklären. Kein Wunder, dass man früher leichter mit dem Rauchen aufhören konnte, wenn man dies wollte. Dass Rauchen zum psychischen Wohlbefinden beitragen kann, wird allzu oft ausgeblendet.

Überhaupt führt die gängige, einseitige Betrachtungsweise dazu, dass Raucher teilweise die Risiken des Rauchens überschätzen und sich nicht nur ein schlechtes Gewissen, sondern auch gesundheitliche Ängste einreden lassen. Der eingetrichterte Glaube an die Gefährlichkeit des „Passivrauchens“, eine der großen Irrlehren unserer Zeit, führt gepaart mit dem schwindenden Selbstbewusstsein vieler Raucher zu immer absurderen Selbsterniedrigungen wie selbstauferlegten Rauchverboten in allen möglichen Situationen. Dadurch dreht sich die Spirale immer weiter abwärts, und es ist ein Großteil der Raucher selbst, der alle denkbaren Wangen und Backen hinhält, auf die Tabakfeinde dann leicht einschlagen können. Dies geht teilweise in einen Selbsthass über, aus Verzweiflung, dass man sich nicht den repressiven gesellschaftlichen Normen anzupassen vermag.

Das Netzwerk Rauchen wird weiterhin die stets neuen obrigkeitlichen Aktivitäten zur Gängelung, Bevormundung und Regulierung kommentieren und zu beeinflussen suchen, denn jeder Halbsatz in einem Gesetz kann Menschen in ihrer Freiheit, in ihrem Wohlstand und ihrem Wohlgefühl enorm bedrohen. Für uns stellt sich aber auch und insbesondere die Aufgabe, die Köpfe der Menschen nicht verloren zu geben, sondern uns mit aller Kraft der einseitigen Indoktrinierung entgegenzustemmen, der die Menschen heutzutage von Kindesbeinen an ausgesetzt sind. Der Kampf um die Freiheit beginnt bei jedem Einzelnen, und nicht erst in der öffentlichen Arena der Politik.

Die Denormalisierung des Rauchens zeigt sich zum Beispiel dort, wo man sich zum Rauchen freiwillig der Kälte aussetzt. Wo man Zwänge verinnerlicht, haben Tabakbekämpfung (engl. „Tobacco Control“) und der neopuritanische Gesundheitswahn bereits gewonnen. Es ist die Haltung des Individuums, die letztlich entscheidet. Ist sie gebückt, lässt man andere auf seinem Rücken reiten, wovor schon Martin Luther King warnte. Eine aufrechte Haltung, ein gestärktes Selbstbewusstsein, ein klares „Nein“ zum Wolf im gesundheitsmoralischen Schafspelz – dafür stehen wir. Und dafür werben wir in der Gesellschaft, bei allen, die sich noch dem Zeitgeist unterwerfen, aber den inneren Kettenhund lieber ablegen möchten – für ein Leben in Freiheit.

Wormser Erklärung als PDF zum Herunterladen: icon Wormser Erklärung (121.63 kB)

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Weiterrauchen in Dortmund-Grevel

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Aktuell

Mittwoch, 11. November 2015 um 00:00 Uhr

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Ein Sieg der Selbstbestimmung

Der Nachbarschaftsterror gegen das Ehepaar Dowe in Dortmund-Grevel hat heute sein vorläufiges gerichtliches Ende gefunden: Die Klage der missgünstigen Nachbarn wurde abgewiesen, es läge keine wesentliche Beeinträchtigung vor, so das Amtsgerichtsurteil.

Haus der Familie Dowe (rechts)
Dem Ehepaar wurde von seinen Nachbarn vorgeworfen, die ca. 16 Zigaretten die beide täglich rauchten, seien für diese eine unzumutbare Belästigung und Gesundheitsgefährdung. Während der warmen Jahreszeiten geniessen die beiden ihren Tabak auf der Terrasse, im Winter im Haus. Beides sollte künftig unterbleiben und ein Raucherstundenplan in Kraft treten. Diesem Angriff auf die Selbstbestimmung des Lebensstils hat das Gericht in erster Instanz nun ein Ende gesetzt. Nach einem gerichtlich angeordnetem "Schnuppertermin" vor Ort konnte keine Geruchsbelästigung festgestellt werden. Nicht mehr aus der Welt geschafft werden kann und leider ohne Konsequenzen bleiben wird die Belästigung der Familie Dowe und des Gerichts durch diesen überflüssigen und unnötigen Prozess. Wir raten den Rechtsschutzversicherungen – auch im Hinblick auf eine etwaige Berufung durch die intoleranten Kläger –  künfig Erfolgsaussichten (sorgfältiger) zu prüfen, bevor sie eine Kostenübernahme zusagen.

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R.I.P. Helmut Schmidt (1918-2015)

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Dienstag, 10. November 2015 um 19:32 Uhr

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Der Kultraucher geht von Bord

Auch den stärksten Raucher haut es irgendwann um. 96 Jahre alt ist Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt geworden, heute ist er von uns gegangen. Noch bis wenige Monate vor seinem Tod war er in der Öffentlichkeit präsent, selbstverständlich auch mit Zigarette in Talkshows.

Bundesarchiv, B 145 Bild-F062763-0002 / Hoffmann, Harald / CC-BY-SA 3.0

Hemut Schmidt 1982 - Bundesarchiv, B 145 Bild-F062763-0002 / Hoffmann, Harald / CC-BY-SA 3.0

Auf die Frage, ob er je mit dem Rauchen aufhören wollte, antwortete er mal: „Nee. Ich bin doch nicht verrückt.“ ] Über den Schnupftabak, den er während Bundestagssitzungen und bei Bergwerksbesuchen zu sich nahm, kam Schmidt auf den Mentholgeschmack. Wenigstens bleibt es ihm erspart, das Verbot seiner geliebten Mentholzigaretten durch die EU noch mitzuerleben. Der populäre Elder Statesman hat sich um diskriminierende Rauchverbote einen feuchten Kehricht geschert und bleibt damit Vorbild für uns alle. Auch seine Stellungnahmen zum Thema haben sich immer wohltuend von der „Hysterie“ (O-Ton Schmidt) um den Tabak abgehoben. Auf die Frage, ob er jungen Leuten vom Rauchen abraten würde, antwortete er: „Ich würde niemandem unerbetene Ratschläge geben.“ Seine Nachfolger in der heutigen Politik hingegen ereifern sich, immer extremer ins Private hineinzuregulieren, statt öffentliche Probleme zu lösen.

Je suis Helmut.


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Gian Turci - Im Gedenken

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Mittwoch, 04. November 2015 um 00:00 Uhr

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Gian Turci, führender Kopf der Antiprohbitionsbewegung, wäre heute 65 Jahre alt geworden. Der ehemalige Chef von FORCES International und FORCES Italien wurde leider 2009 überraschend aus unserer Mitte gerissen.

Gian Turci, 1950 - 2009 Sein leidenschaftlicher Kampf für Freiheit bleibt unvergessen. Er erkannte schon 1996 - damals im anglopuritanischen Kanada wohnhaft, wo die Raucherhetze früher eskalierte -, dass man den Gesundheitsfaschismus beim Namen nennen und gegen ihn mit den erforderlichen Mitteln vorgehen muss. Gians Verdienst lag insbesondere auch darin, die unwissenschaftlichen Lügen der Antiraucher und sonstigen Zwangsbeglücker als solche zu entlarven.

Bereits 1999 schrieb er: "Wenn mir vor 15 Jahren einer gesagt hätte, dass Rauchen zur Flagge meiner Freiheit und zum Symbol meines Widerstands werden würde, hätte ich ihn ausgelacht. Heute aber drückt das Rauchen vor irgendeinem Verbotsschild meine Freiheit und Individualität aus. Und wenn mich das zum Kriminellen macht, dann ist das eben so. [...] Ich spucke zurück auf jene, die mich anspucken und lache ihre Lügen aus. Ich erkenne die Autorität der Herren und Meister nicht an, ob sie sich 'Staat' oder 'Nichtraucher' nennen. Ich lecke nicht ihre Stiefel. Ich höre nicht mit dem Rauchen auf, damit ich in die 'Neue Ordnung' hineinpasse. Und wäre ich Nichtraucher, würde ich mir sofort eine Schachtel Zigaretten kaufen."


Mehr Inspirierendes von diesem besonderen Aktivisten lesen Sie hier.
Netzwerk Rauchen fühlt sich dem Erbe und Auftrag Gian Turcis eng verbunden.


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‚Spatzen-Hirne‘ hetzen gegen Intertabac

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Dienstag, 22. September 2015 um 19:50 Uhr

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Mikro-Demo gegen Dortmunder Tabakmesse

Alle Jahre wieder, anlässlich der InterTabac im September, bauen sich unverbesserliche Antiraucher vor den Dortmunder Westfalenhallen auf. Unter der Führung des Berliner Ruhestandsbeamten Johannes Spatz, einem der fanatischsten Kreuzzügler gegen den Tabak hierzulande, verlangt man das Verbot der dortigen Fachmesse der Tabakwirtschaft. Zur „Demonstration“ von Spatz‘ Grüppchen „Forum Rauchfrei“  ist letzten Freitag immerhin doch eine beachtliche Phalanx von rund 20 Leuten aufmarschiert. Eindruck schinden wollte diese Armada offenbar, indem sie sich die meisten weiße Kittel überwarfen.

Intertabac 2015

Bild: (c) Messe Westfalenhallen Dortmund GmbH

Bei anderen sind diese Wutspießbürger immer kleinlich auf Gesetzeseinhaltung (Rauchverbote, Vorl. Tabakgesetz) bedacht, selbst kamen sie hier dem Uniformverbot des Versammlungsgesetzes  bedenklich nahe, bei dem der Gesetzgeber z.B. Braunhemden im Hinterkopf hatte – wenn wir schon gerade bei Antirauchern sind. Mit den gleichartigen Kleidungsstücken wollten die Rauchbefreiten offenbar der gemeinsamen politischen Gesinnung Ausdruck verleihen, dass die Gesundheitsdiktatur zur regieren hat, auch über Branchenmessen und Wirtschaftstätigkeit. Bei meinem Abistreich trugen wir seinerzeit ebenfalls Kittel, Mundschutz und Ähnliches; damit hätte ich mich wohl als Mitdemonstrant bei diesem Mummenschanz beteiligen können, ohne aufzufallen. Der Vergleich hinkt jedoch: Der Abigag damals diente der Unterhaltung und nicht dazu, Menschen unten zu halten.

Denn was früher der Schwarzkittel an doppel- und pseudomoralischer Autorität verkörpert hat, wird heute dem Weißkittel zugesprochen. Jedenfalls, wenn er Public-Health-Mediziner (wie Spatz es in Berliner Behörden war) oder Ärztefunktionär ist und mit vermeintlichen Wahrheiten politische Unterdrückungsmaßnahmen fordert. Einst galt der katholische Priester als Instanz in Sexualfragen, heute traut man den Predigern der Gesundheitsreligion bei Statistiken, Zahlen und Fakten über Rauch und Umgebungsrauch, Alkohol, Ernährung usw.  Bei genauem Hinsehen aber erweist sich die sexuelle Erfahrung des Durchschnittspriesters als recht imposant im Vergleich zur Fachkompetenz und Seriosität unserer „Moralstatistiker“ (Mark Twain)  bei Lebensstilfragen. Man biegt sich die Dinge zurecht, damit sie in die eigene Agenda, hier: die Bekämpfung des Tabakgenusses und der rauchenden Menschen, passen.

Mein alter Mathematiklehrer, um weiter in den bereits angerissenen Erinnerungen zu schwelgen, trug im Unterricht regelmäßig einen weißen Kittel. Was er wohl von den Berechnungen eines Ulrich Keil gehalten hätte? Der WHO-nahe Münsteraner Professor hat dieses Jahr die Spatz-Gruppe mit irgendwelchen Zahlen zu Dortmunder Rauchertoten unterstützt.  In die Geschichte der lobbydienlichen „Forschung“ eingegangen ist er als Erfinder der berüchtigten magischen Zahl von 3.301 jährlichen (erfundenen) Passivrauchtoten in Deutschland, die zur Begründung für Rauchverbotsgesetze herhalten musste. Vom Präventionsmediziner Prof. Romano Grieshaber auf Schwächen und Unklarheiten seines Zahlenwerks angesprochen, verließ er den Saal und knallte die Türe zu.

Aber warum sich mit Argumenten auseinandersetzen, wenn man die Massenmedien auf seiner Seite hat; so hat jüngst der WDR in seiner Lokalzeit Dortmund dem Anliegen Spatzens und seiner Jünger Raum gegeben. Sie wurden in einem TV-Beitrag vom 09. September 2015 als „Experten“ tituliert, denn so nennt man heute die Kaste der übers gemeine Volk Erhabenen. Ferner zeigte der Sender einen Ex-Raucher mit Atemschlauch und implizierte, ein solches Schicksal stünde einem großen Teil der Tabakgenießer dereinst bevor. Und der anfangs verlinkte WDR-Artikel lässt Neutralität ebenfalls vermissen. So kennen wir die ‚ausgewogenen‘ Öffentlich-Rechtlichen mit ihren gutmenschlichen Redakteuren und deren Zeigefingern, die sie tief in unsere Angelegenheiten bohren.

Der Erfolglosigkeit der Spatz-Truppe in Dortmund zum Trotz gehört sie zu einem internationalen Netzwerk der Tabakbekämpfung (Tobacco Control), und hat dazu beigetragen, im vergangenen Jahr eine InterTabac-Tochtermesse in Indonesien verhindern. Näheres dazu in einem frisch erschienenen Artikel bei Novo. In diesem Medium findet sich auch ein älterer Beitrag, der umreißt, wie wenig die Spatzens dieser Welt eine Volksbewegung ‚von unten‘ sind und wie sehr mit dem Staat verwoben.  Dann doch lieber die Taube auf dem Dach.

Christoph Lövenich

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