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Prohibitionskonferenz im Europaparlament verboten

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Mit Empörung reagiert Netzwerk Rauchen, die führende Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung der Raucher, auf das Verbot der Weltkonferenz gegen Prohibition im Gebäude des Europäischen Parlaments in Brüssel.


Die Konferenz mit dem Untertitel Rauchverbote und Lügen war von der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP) vorbereitet worden und wurde nach Protesten von Antirauchergruppen durch das Präsidium des Europaparlaments untersagt.
Zur Begründung hieß es, die Konferenz verstoße gegen die Anti-Tabak-Positionen des Parlaments und untergrabe dessen Würde. Außerdem mutmaßte das Gremium um EP-Präsidenten Hans-Gert Pöttering (CDU), die Veranstaltung sei kommerzieller Natur.

Offensichtlich will man die Meinungsfreiheit für unbequeme Ansichten abschaffen , so Michael Löb, Bundesvorsitzender des Netzwerk Rauchen,  ein skandalöser Vorgang!
Christoph Lövenich vom Vorstand der TICAP ergänzt: Tabakkonzerne waren weder finanziell noch personell an der Konferenz beteiligt. Diese Lüge wurde von Leuten gestreut, die selbst der Pharmaindustrie nahestehen. Insbesondere habe man in diesen Kreisen wohl Angst, dass die Wahrheit über die angebliche Gesundheitsgefährdung durch Passivrauchen ans Licht komme.

Das Verbot der Konferenz war den Gastgebern im Europaparlament, dem britischen Abgeordneten Godfrey Bloom und seiner Fraktion Unabhängigkeit/Demokratie nicht einmal mitgeteilt worden, sondern wurde zufällig eine Woche vor der geplanten Konferenz bekannt.
Der Fraktionsvorsitzende Nigel Farage MdEP erklärte hierzu: Dass als einer der Gründe für das Verbot der Schutz der Würde des Parlaments angeführt wird, sagt schon alles über den Zustand der Demokratie in dieser Europäischen Union .
Zeitgleich zur abgesagten Prohibitionskonferenz findet in Brüssel nun die Konferenz „Denken ist verboten“ statt, veranstaltet von der Fraktion Unabhängigkeit/Demokratie, aber mit dem gleichen Programm wie die ursprüngliche Antiprohibitionskonferenz zum Thema Rauchverbote.
Dort wird auch der Gesundheitsexperte Prof. Rein Vos sprechen, dessen Teilnahme eine niederländische Antiraucherorganisation im Vorfeld zu verhindern suchte.

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