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Pressemitteilungen Netzwerk Rauchen e.V.

Wahlempfehlung für Raucher in NRW : CDU und FDP das kleinere Übel

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Mittwoch, 25. April 2012 um 21:19 Uhr

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Wahlempfehlung für Raucher in NRW

CDU und FDP das kleinere Übel

Wer kein totales Rauchverbot in Nordrhein-Westfalen möchte, soll bei der Landtagswahl eher CDU oder FDP wählen als Rot-Grün. Das empfehlen die Vereine Netzwerk Rauchen und Rauchen NRW.

 

Die Minderheitsregierung aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen hatte, zuletzt einen Gesetzentwurf vorgelegt, der rund ein Dutzend weitere Einschränkungen für Raucher, Wirte, Vereine und weitere Betroffene vorsieht, darunter ein absolutes Verbot für die Gastronomie. Die Landtagsfraktion der Linkspartei hatte ihre Unterstützung für diesen erklärt, so dass auch sie aus Sicht der Antiprohibitionsvereinigungen als Wahlalternative ausfällt. Hingegen waren Christ- und Freidemokraten um Ex-Gesundheitsminister Laumann (CDU) für das in Teilbereichen relativ liberale Rauchverbotsgesetz in Nordrhein-Westfalen verantwortlich und würden dies nicht oder weniger verschärfen. Bei den Piraten wissen man nicht, woran man sei.

Landtagswahl NRW 2012

„FDP und CDU muss man nicht mögen, trotz allem dürften sie bei dieser wichtigen Landtagswahl aber das kleinere Übel sein.“, erklärt Christoph Lövenich von Rauchen NRW die Wahlempfehlung. Der Bundesvorsitzende von Netzwerk Rauchen, Michael Löb, ergänzt: „Bei den jetzigen Umfrageergebnissen würde ein Scheitern der FDP an der Fünf-Prozent-Hürde, also ein Nicht-Wiedereinzug in den Landtag, rechnerisch eine rot-grüne Mehrheit sichern. Dieser Preis muss klar sein, egal wie man zu der Partei steht.“

Die beiden Vereinigungen verbreiten ihren Wahlaufruf per Flugblatt.

Die rot-grünen Regierungspläne beinhalten die Abschaffung von kleinen Raucherkneipen, Raucherräumen in Restaurants und Shisha-Kneipen; ferner soll auch bei Geschlossenen Gesellschaften und Brauchtumsveranstaltungen nicht mehr geraucht werden dürfen.

Im Saarland haben nach Auskünften der Bitburger-Brauerei innerhalb weniger Monate nach Einführung eines totalen Rauchverbots für Gaststätten bereits ein Viertel der Kneipen schließen müssen.

Das Flugblatt von Netzwerk Rauchen und Rauchen NRW finden Sie hier:

http://www.netzwerk-rauchen.de/presseservice/aktuelles-material/612-fyler-landtagswahl-nrw-2012.html

Pressemitteilung zum Download (pdf):

icon PM_07_2012_Wahlempfehlung_NRW_2012 (161.3 kB)

 

Dampfen muss erlaubt bleiben

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Montag, 16. April 2012 um 21:12 Uhr

Netzwerk Rauchen e.V. positioniert sich zur sogenannten E-Zigarette

Die führende deutsche Antiprohibitionsvereinigung verkündet ihre Bereitschaft, mit den Dampfern in Dialog und Kooperation zu treten. Netzwerk Rauchen lehnt Verbot und Bekämpfung der E-Zigarette ab, nennt jedoch als Voraussetzung für eine Zusammenarbeit mit den Dampfern deren Verzicht auf Parolen und Argumente der organisierten Tabakbekämpfung.

aboutpixel.de / entzug © Thomas Pieruschek

Bild: aboutpixel.de / entzug © Thomas Pieruschek

Die staatliche Bekämpfung und Strafbesteuerung des Dampfens ist illegitim, die Argumente gegen die sogenannte E-Zigarette sind minderwissenschaftlich, Nikotin-Liquids sind keine Medikamente – diese Forderungen sind der Kern des Positionspapiers, welches Netzwerk Rauchen zum Thema „Dampfen und E-Zigarette“ beschlossen hat.

Der Verein erkennt bei der staatlichen Bekämpfung des Dampfens deutliche Parallelen zur Bekämpfung des Tabakgenusses; während das Aufkommen der E-Zigarette weitgehend der Antitabakprohibition geschuldet sei und deren Anhänger überwiegend Raucher oder Ex-Raucher seien, die versucht hätten aus der Schussline der organisierten Tabakbekämpfung („Tobacco Control“) zu entkommen, soll dieses vollständig tabaklose Produkt nunmehr entweder verboten oder sein Konsum und Erwerb erheblich erschwert und künstlich verteuert werden.
Netzwerk Rauchen sieht sich dadurch in seiner Auffassung bestätigt, dass die organisierte Tabakbekämpfung zu keinem Zeitpunkt die Gesundheit der Bevölkerung schützen wollte oder will, sondern einerseits von ideologischem Fanatismus angetrieben wird und andererseits das Ziel verfolgt, die Nikotin-Vermarktung exklusiv den Pharmakonzernen zu überlassen. Anders ließe sich nicht erklären, warum eine Handlung verboten werden soll, die lediglich an das Rauchen erinnert, jedoch keinen Tabak benötigt.
So ist der Verein auch der Auffassung, dass Dampfen keine vollwertige Alternative zum Rauchen darstellt, jedoch sehr wohl einen effektiven Ersatz von pharmazeutischen Nikotin-Produkten wie Kaugummis oder Pflaster. Letzteren sollte auch der Status als Heilmittel aberkannt werden, da Tabakkonsum keine Krankheit sei, die ein Heilmittel erfordern würde.
„Wir stellen unsere langjährigen Erfahrungen beim Widerstand gegen die Verfolgung der Raucher den Dampfern gerne zur Verfügung und sind bereit gemeinsam die Auseinandersetzung mit der pseudowissenschaftlichen Irreführung und intoleranten Konsumbevormundung der Prohibitionisten zu führen“, fasst der Bundesvorsitzende Michael Löb das Ergebnis des Beschlusses zusammen.

Das Positionspapier wurde auf der diesjährigen Bundesmitgliederversammlung des Netzwerk Rauchen e.V. diesen Monat in Worms verabschiedet. Dabei wurde der Bundesvorstand für weitere zwei Jahre bestätigt: Michael Löb als Bundesvorsitzender, Bernd Palmer als stellvertretender Bundesvorsitzender, Rainer Albert als stellvertretender Bundesvorsitzender für Finanzen. Dominik Schenk, bisher weiteres Mitglied des Bundesvorstandes, trat nicht mehr zur Wahl an.

Positionspapier (pdf):

icon Netzwerk Rauchen - Position zu „E-Zigarette“/Dampfen (161.64 kB)

Pressemitteilung (pdf):

icon PM_06_2012_Dampfen (162.77 kB)

 

Über 50.000 Unterschriften gegen totales Rauchverbot

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Sonntag, 11. März 2012 um 01:32 Uhr

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Empörung über Pläne der NRW-Regierung

Zehntausende Bürger haben sich in Form einer Petition gegen die Verschärfung des Rauchverbotsgesetzes in Nordrhein-Westfalen gewandt. Bis zum Fristablauf gestern unterzeichneten über 50.000 Menschen, davon fast 38.000 aus NRW, den Aufruf „Kein neues Nichtraucherschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen“, der sich an Ministerpräsidentin Kraft (SPD) richtet. Die Ablehnung des geplanten totalen Rauchverbots für die Gastronomie stellt damit das meistunterstützte landespolitische Anliegen auf der Plattform openPetition dar. Auf ganz Deutschland hochgerechnet entspräche dieser Aktivierungsgrad rund 170.000 wahlberechtigten Bundesbürgern.

aboutpixel.de / Kein Feuer bitte! © Uwe Dreßler


Für Michael Löb, den Bundesvorsitzenden von Netzwerk Rauchen, bedeutet dies „ein klares Signal, dass die Menschen an Rhein und Ruhr die Bevormundung satt haben“. Er bedauert, dass Ministerpräsidentin Kraft auch nach Aufforderung bisher nicht zur Petition Stellung bezogen hat.

Protestiert gegen die Rauchverbotspläne der Düsseldorfer Landesregierung hatten unter anderem auch Dachorganisationen von Schützenvereinen mit Hunderttausenden Mitgliedern in NRW und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). In der Landes-SPD mehren sich zudem Stimmen, die Kritik an den sehr weitreichenden Rauchverbotsplänen von Gesundheitsministerin Steffens (Grüne) üben.

„Die SPD sollte sich in dieser Frage nicht zum Anhängsel der grünen Volkserzieher machen“, urteilt Christoph Lövenich von Rauchen NRW e.V., „sondern die Kneipen-, Vereins- und Brauchtumskultur in Nordrhein-Westfalen respektieren“.

Nach Zahlen des WHO-Kollaborationszentrums beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg gilt ohnehin in rund zwei Dritteln der NRW-Gaststätten ein absolutes Rauchverbot, in der Speisegastronomie noch deutlich häufiger.

Informationen zur weiteren Behandlung der nun abgeschlossenen Unterschriftensammlung:

http://www.openpetition.de/petition/online/kein-neues-nichtraucherschutzgesetz-in-nordrhein-westfalen

Weitere Informationen beim Aktionsbündnis „NRW genießt!“:
http://BetrifftUns.de/

Kontakt:

Netzwerk Rauchen e.V.

Bundesvorsitzender Dipl.-Jur. Michael Löb
Friedrich-Ebert-Str. 46
D - 67549 Worms
Tel.: +49(0)6241 / 210 27 20
Fax: +49(0)3212 / 10 22 236
Mobil: +49(0)1577 / 42 87 807
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Rauchen NRW e.V.

Vorstandsvorsitzender Christoph Lövenich M.A.
Bornheimer Str. 104
53119 Bonn
Tel. +49(0)228/6846968
Mobil +49(0)171/2048698
Fax +49(0)3212-LIBERTY
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Presseservice Netzwerk Rauchen e.V.:
http://www.netzwerk-rauchen.de/presseservice.html

Download Pressemitteilung:

icon PM_04_2012_Petition_NRW (161.89 kB)

   

NRW: Kraft soll sich zum Rauchverbot erklären

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Donnerstag, 09. Februar 2012 um 22:38 Uhr

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Kraft soll sich zum Rauchverbot erklären

Aktionsbündnis fordert Stellungnahme der NRW-Ministerpräsidentin

NRW-Ministerpräsidentin Kraft (SPD) soll zu einer Petition gegen das geplante totale Rauchverbot in Nordrhein-Westfalen Stellung nehmen. Das fordert das Aktionsbündnis „NRW genießt!“
Auf der Internetseite zu der Petition „Kein neues Nichtraucherschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen“, die sich an Kraft richtet, kann die angesprochene Politikerin ihre Position darlegen. Die Petition haben bisher mehr als 13.507 Menschen unterzeichnet, davon über 10.000 aus NRW.
„Ministerpräsidentin Kraft ist aufgerufen, den Widerständ gegen ihre Pläne ernst zu nehmen“, so Michael Löb, Bundesvorsitzender von Netzwerk Rauchen, „sie soll sich gegenüber den Kritikern erklären.“ Die Proteste gegen die von der rot-grünen Minderheitsregierung beabsichtigten Rauchverbotsverschärfungen unter anderem für Gaststätten, Brauchtumsveranstaltungen und Vereine nehmen zu. Kürzlich echauffierten sich Zusammenschlüsse von Schützenvereinen mit mehreren Hunderttausend Mitgliedern über die Einschränkungen und auf Facebook gründeten sich die „Sozialdemokraten gegen totale Rauchverbote“.
Christoph Lövenich, Vorstandsvorsitzender des Vereins Rauchen NRW: „Kraft ist auch SPD-Landesvorsitzende. An ihrer Mitgliederbasis und bei ihren Wählern brodelt es, weil sie das Rauchverbot der grünen Volkserzieher unterstützt. Dieser Kritik sollte sie sich stellen.“

Die Petition kann man nicht nur online unterzeichnen, sondern auch ausdrucken und verteilen.
Nähere Informationen gibt es auf der Website http://BetrifftUns.de
Website der Petition, die vom bayerischen BFT organisiert wurde:
http://www.openpetition.de/petition/online/kein-neues-nichtraucherschutzgesetz-in-nordrhein-westfalen

Kontakt:


Netzwerk Rauchen e.V.

Bundesvorsitzender Dipl.-Jur. Michael Löb
Friedrich-Ebert-Str. 46
D - 67549 Worms
Tel.: +49(0)6241 / 210 27 20
Fax: +49(0)3212 / 10 22 236
Mobil: +49(0)1577 / 42 87 807
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Rauchen NRW e.V.

Vorstandsvorsitzender Christoph Lövenich M.A.
Bornheimer Str. 104
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Tel. +49(0)228/6846968
Mobil +49(0)171/2048698
Fax +49(0)3212-LIBERTY
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Presseservice Netzwerk Rauchen e.V.:
http://www.netzwerk-rauchen.de/presseservice.html

212 Wörter /  1656 Zeichen inklusive Leerzeichen

Download Pressemittieliung:

icon PM_03_2012_Stellungnahme_Kraft_NRW (159.29 kB)

 

NRW-Gesundheitsministerium täuscht Landtag

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Montag, 06. Februar 2012 um 02:45 Uhr

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NRW-Gesundheitsministerium täuscht Landtag

Gesundheitsministerin Barbara Steffens legt dem NRW-Landtag einen manipulierten Bericht über die Auswirkungen des Rauchverbotsgesetzes vor. Der Inhalt ist minderwissenschaftlich und irreführend. Keine Veränderung der Herzinfarktraten nach Einführung von Rauchverboten nachweisbar. Netzwerk Rauchen e.V. nimmt Stellung.


In seiner Stellungnahme zum Bericht des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums über die Auswirkungen des sogenannten Nichtraucherschutzgesetzes deckt Netzwerk Rauchen e.V. gravierende Fehler auf und entlarvt ihn als irreführendes, wissenschaftlich unhaltbares Machwerk.
Am Beispiel der Herzinfarktraten nach Einführung von Rauchverboten in verschiedenen Ländern zeigt die Stellungnahme auf, dass eine signifikante Veränderung wissenschaftlich nicht nachweisbar ist. Bundesvorsitzender Michael Löb: „Die im Bericht verwendeten Argumente seien leicht widerlegbar und widersprächen oftmals der einfachsten Logik. So seien beispielsweise Zahlen über die behaupteten Rückgänge  der Todesfälle durch Herzinfarkte im Bericht nicht in Einklang zu bringen mit offiziellen Krankenhausstatistiken.“
Der auf Grund des Berichts von Barbara Steffens gefordeten Verschärfung des nordrhein-westfälischen Rauchverbots fehlt daher jede wissenschaftliche Grundlage. Um eine Täuschung der Landtagsabgeordneten zu vereiteln übermittelte der Verein zum Schutz der Raucherrechte seinen Stellungnahme an den Präsidenten des NRW-Landtags Eckhard Uhlenberg, die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die Gesundheitsministerin Barbara Steffens und die Abgeordneten des Landtags.

Download Stellungnahme (PDF, 1,4 MB, 9 Seiten)
http://tinyurl.com/77hgn7v

Kontakt:
Netzwerk Rauchen e.V.
Bundesvorsitzender Dipl.-Jur. Michael Löb
Friedrich-Ebert-Str. 46
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Tel.: +49(0)6241 / 210 27 20
Fax: +49(0)3212 / 10 22 236
Mobil: +49(0)1577 / 42 87 807
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Presseservice Netzwerk Rauchen e.V.:
http://www.netzwerk-rauchen.de/presseservice.html

146 Wörter /  1260 Zeichen inklusive Leerzeichen

icon PM_02_2012_Stellungnahme_NRW (159.97 kB)

   

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