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Pressemitteilungen Netzwerk Rauchen e.V.

NRW-Gesundheitsministerium täuscht Landtag

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Montag, 06. Februar 2012 um 02:45 Uhr

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NRW-Gesundheitsministerium täuscht Landtag

Gesundheitsministerin Barbara Steffens legt dem NRW-Landtag einen manipulierten Bericht über die Auswirkungen des Rauchverbotsgesetzes vor. Der Inhalt ist minderwissenschaftlich und irreführend. Keine Veränderung der Herzinfarktraten nach Einführung von Rauchverboten nachweisbar. Netzwerk Rauchen e.V. nimmt Stellung.


In seiner Stellungnahme zum Bericht des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums über die Auswirkungen des sogenannten Nichtraucherschutzgesetzes deckt Netzwerk Rauchen e.V. gravierende Fehler auf und entlarvt ihn als irreführendes, wissenschaftlich unhaltbares Machwerk.
Am Beispiel der Herzinfarktraten nach Einführung von Rauchverboten in verschiedenen Ländern zeigt die Stellungnahme auf, dass eine signifikante Veränderung wissenschaftlich nicht nachweisbar ist. Bundesvorsitzender Michael Löb: „Die im Bericht verwendeten Argumente seien leicht widerlegbar und widersprächen oftmals der einfachsten Logik. So seien beispielsweise Zahlen über die behaupteten Rückgänge  der Todesfälle durch Herzinfarkte im Bericht nicht in Einklang zu bringen mit offiziellen Krankenhausstatistiken.“
Der auf Grund des Berichts von Barbara Steffens gefordeten Verschärfung des nordrhein-westfälischen Rauchverbots fehlt daher jede wissenschaftliche Grundlage. Um eine Täuschung der Landtagsabgeordneten zu vereiteln übermittelte der Verein zum Schutz der Raucherrechte seinen Stellungnahme an den Präsidenten des NRW-Landtags Eckhard Uhlenberg, die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die Gesundheitsministerin Barbara Steffens und die Abgeordneten des Landtags.

Download Stellungnahme (PDF, 1,4 MB, 9 Seiten)
http://tinyurl.com/77hgn7v

Kontakt:
Netzwerk Rauchen e.V.
Bundesvorsitzender Dipl.-Jur. Michael Löb
Friedrich-Ebert-Str. 46
D - 67549 Worms
Tel.: +49(0)6241 / 210 27 20
Fax: +49(0)3212 / 10 22 236
Mobil: +49(0)1577 / 42 87 807
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Presseservice Netzwerk Rauchen e.V.:
http://www.netzwerk-rauchen.de/presseservice.html

146 Wörter /  1260 Zeichen inklusive Leerzeichen

icon PM_02_2012_Stellungnahme_NRW (159.97 kB)

 

Petition gegen totales Rauchverbot in der NRW-Gastronomie

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Montag, 23. Januar 2012 um 23:17 Uhr

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Pressemitteilung, Worms, 22.01.12


Aktionsbündnis „NRW genießt!“
Petition gegen totales Rauchverbot in der NRW-Gastronomie
Aktionsbündnis ruft zur Unterschrift auf

Gegen die Rauchverbots-Pläne der NRW-Landesregierung regt sich immer mehr Widerstand.

Im Internet läuft derzeit eine Petition, die man nicht nur online unterzeichnen kann, sondern auch ausdrucken und verteilen. Tausende Bürger haben bereits signiert. Das Ansinnen „Kein neues Nichtraucherschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen“ teilt auch das Aktionsbündnis „NRW genießt!“, das die Menschen zur Unterschrift aufruft.

Christoph Lövenich, Vorstandsvorsitzender des Vereins Rauchen NRW: „Nicht nur in Gaststätten, auch bei Karnevalsveranstaltungen, auf Schützenfesten und in Festzelten soll drinnen nicht mehr geraucht werden dürfen. Außerdem sind Vereinsräume betroffen, einschließlich solcher Kulturvereine wie der türkischen Teestuben.“ Neben Eckkneipen und Raucherräumen in Restaurants sei daher auch die Geselligkeit außerhalb der Gastronomie bedroht. Ganz wegfallen würden die in den letzten Jahren populären Shisha-Cafés, in denen Wasserpfeifen-Konsum gepflegt wird.

„Durch das Unterschreiben und das Unterschriftensammeln kann man seine Stimme gegen den intoleranten Verbotswahn erheben“, so Michael Löb, Chef der Bundesvereinigung Netzwerk Rauchen. Das Aktionsbündnis hat zur Petition auch Plakate und Flugblätter bereit gestellt.

An der Petition können sich Bürger aus allen Bundesländern beteiligen.

Nähere Informationen gibt es auf der Website http://BetrifftUns.de

Website der Petition, die vom bayerischen BFT organisiert wurde:

http://www.openpetition.de/petition/online/kein-neues-nichtraucherschutzgesetz-in-nordrhein-westfalen

Kontakt:

Netzwerk Rauchen e.V.
Bundesvorsitzender Dipl.-Jur. Michael Löb
Friedrich-Ebert-Str. 46
D - 67549 Worms
Tel.: +49(0)6241 / 210 27 20
Fax: +49(0)3212 / 10 22 236
Mobil: +49(0)1577 / 42 87 807
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


Rauchen NRW e.V.
Vorstandsvorsitzender Christoph Lövenich M.A.
Bornheimer Str. 104
53119 Bonn
Tel.: +49(0)228/6846968
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

icon Petiton gegen totales Rauchverbot in NRW (153.58 kB)

 

Stoppt den Sexismus der Anti-Raucher!

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Sonntag, 30. Mai 2010 um 19:21 Uhr

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Netzwerk Rauchen fordert zum „Weltnichtrauchertag“:

Stoppt den Sexismus der Anti-Raucher!

Bildquelle: aboutpixel.de / Hochzeit © Andreas Reimer

Bildquelle: aboutpixel.de / Hochzeit © Andreas Reimer

Netzwerk Rauchen kritisiert die Aktivitäten der WHO zum „Weltnichtrauchertag“ als frauenfeindlich. Die internationale Kampagne widmet sich dieses Jahr der Geschlechterfrage und führt ein rosafarbenes Logo mit der Aufschrift „Rauchen ist hässlich“. Weiblicher Tabakkonsum soll nach dem Willen der Weltgesundheitsorganisation besonders bekämpft werden.

„Anti-Raucher wollen auch heute noch Frauen weniger zugestehen als Männern“, so Christoph Lövenich vom Netzwerk Rauchen, „sie haben rauchende Frauen immer schon mehr unterdrücken wollen als männliche Raucher“. Dies gelte seit Jahrhunderten, und in Deutschland spreche die Tabakbekämpfung im Dritten Reiche Bände: Unter Hitler wurden Frauen Tabakrationen gestrichen, zum Teil wurden sie fürs öffentlichen Rauchen aus Organisationen ausgeschlossen. Anderswo in der Welt finde man nach wie vor Gesellschaften, in denen der Tabakgenuss von Frauen besonders verpönt ist.

Lövenich: „Die Anti-Raucher sind geschlechterpolitisch nie aus dem Mittelalter herausgekommen.“ Im Nationalsozialismus mussten meist vermeintliche Gefährdungen durch das Rauchen in der Schwangerschaft als Propaganda herhalten, da sei das WHO-Tabakkontrollzentrum am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) mit seinen aktuellen Argumenten nicht weiter. Die Heidelberger Einrichtung, wirft ihr das Netzwerk Rauchen vor, verbreite aus Anlass des „Weltnichtrauchertages“ außerdem Falschbehauptungen über eine angebliche Schädlichkeit von Tabakrauch in der Umgebung von Kindern.

Film-Premiere:

Für den „Weltnichtrauchertag“, Montag, 31. Mai, ist die Premiere der Dokumentation „The Anti“ des niederländischen Nachwuchsfilmemachers Wesley Vet angekündigt. Die Behauptungen der Anti-Raucher werden darin kritisch auf den Prüfstand gestellt. Der Film soll in zwei Versionen, niederländisch und englisch, im Internet kostenlos zugänglich sein.

238 Wörter / 1852 Zeichen inklusive Leerzeichen

Näheres zum Film „The Anti“:
http://www.youtube.com/watch?v=PEC36Ss05bk
http://hrv-wesley.hyves.nl/blog/

Presseservice Netzwerk Rauchen e.V.:

http://www.netzwerk-rauchen.de/presseservice.html

Pressekontakt:
Michael Löb,  01577 / 42 87 807 
Christoph Lövenich, 0171 / 20 48 698

Pressemitteilung als PDF zum Herunterladen:

icon PM_3_2010_Weltnichtrauchertag_2010 (396.43 kB)

   

Wahlempfehlung für Raucher in NRW

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Mittwoch, 05. Mai 2010 um 19:17 Uhr

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Taktische FDP-Stimme bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl

Keine Stimme für Anti-Raucher


Ein Wahlkreuz für die FDP am kommenden Sonntag bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen empfehlen Netzwerk Rauchen und Rauchen NRW, zwei Vereinigungen für diskriminierungsfreien Tabakgenuss.
Dies erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass die jetzige CDU/FDP-Koalition im Amt bleiben kann und das relativ liberale Rauchverbot für die Gastronomie nicht angetastet wird. Eine Regierungsbeteiligung der Grünen könne hingegen zu einem totalen Rauchverbot führen. „Diese Empfehlung ist rein taktischer Natur“, erläutert Michael Löb, Bundesvorsitzender des Netzwerk Rauchen. „Man muss die FDP nicht unbedingt mögen und wir können auch nicht durchgängig mit deren Einsatz für die Freiheit von Rauchern und Wirten zufrieden sein“, ergänzt Christoph Lövenich von Rauchen NRW. Die Organisationen halten aber die „Liberalen“ diesmal für das kleinere Übel.
In einem gemeinsamen Flugblatt werben die beiden – von der Tabakwirtschaft unabhängigen – Vereine unter dem Motto „Keine Stimme den Anti-Rauchern“.

138 Wörter / 988 Zeichen inklusive Leerzeichen

Link zum Flugblatt:
http://www.rauchen-nrw.de/Platzhalter_News/Flyer_zur_Landtagswahl_NRW/flyer_zur_landtagswahl_nrw.html

oder

icon Flugblatt_Landtagswahl_NRW_2010 (512.15 kB)


Presseservice Netzwerk Rauchen e.V.:
http://www.netzwerk-rauchen.de/presseservice.html

Rauchen NRW e.V:
http://www.rauchen-nrw.de/

 

Pressemitteilung als PDF:

icon PM_2_2010_Wahlempfehlung für Raucher in NRW (507.3 kB)

 

 

Landtagswahl NRW 2010

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Mittwoch, 05. Mai 2010 um 14:54 Uhr

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Flugblatt "Keine Stimme für Anti-Raucher" zum Download

icon Flugblatt_Landtagswahl_NRW_2010 (512.15 kB) Abdruck frei

Flugblatt

zur Pressemitteilung

   

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