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Pressemitteilungen Netzwerk Rauchen e.V.

Rückkehr zur Vernunft im Arbeitsschutz

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Montag, 06. April 2009 um 00:00 Uhr

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Am 26. März hat der Bundestag mehrere Anträge abgelehnt, die eine Regelung von Rauchverboten in Gaststätten über die sogenannte Arbeitsstätten-Verordnung vorsahen.

Netzwerk Rauchen begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich und weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass für alle im Tabakrauch gefundenen Schadstoffe Grenzwerte existieren, die für die Dauer einer 8-Stunden Schicht als ungefährlich angesehen werden. Diese Schadstoffe, die im Übrigen in kleinen Dosen auch in anderen Lebensmitteln zu finden sind, erreichen selbst in dichtestem Zigarettenrauch nie mehr als ein Hundertstel der angegebenen Grenzwerte. Um die bisher bestehenden Rauchverbote zu ermöglichen, musste der Tabakrauch in einem Akt der Willkür als "in jeder Konzentration gefährlich" erklärt werden.

Eine Übertragung dieser abenteuerlichen Argumentation auf das Arbeitsstättenrecht hätte verheerende Folgen nach sich gezogen. Das selbstherrliche Verbot von Gasgemischen, auch solchen, die alle Grenzwerte einhalten, hätte der Verbots-Willkür Tür und Tor geöffnet, mit der absehbaren Folge von Produktionsstätten- und Werksschließungen aufgrund rein subjektiver Einschätzung von Gesundheitsgefahren, die nach bisherigem Verständnis tragbar waren.

Pressemitteilung

 

 

Trifelser Erklärung - Wofür wir stehen

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Mittwoch, 18. März 2009 um 23:00 Uhr

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Netzwerk Rauchen hat auf einer Bundesmitgliederversammlung in pfälzischen Annweiler am Trifels seine inhaltlichen Grundsätze beschlossen. Die "Trifelser Erklärung" beschreibt die Positionen unserer Vereinigung zu Themen wie Rauchen, Passivrauchen, Tabakbesteuerung und -werbung.

Zu unseren Forderungen gehören:
- Abschaffung der gesetzlichen Rauchverbote
- steuerliche Gleichbehandlung von Tabak mit anderen Produkten
- Aufhebung des Tabakwerbeverbots
- Schluss mit den "Warnhinweisen" auf Tabakpackungen
- Auflösung des "WHO-Kolloborationszentrums für Tabakkontrolle" in Heidelberg
- neutrale Information durch den Staat statt Anti-Lifestyle-Kampagnen

Generell gilt: "Jeder Erwachsene und jeder Jugendliche entscheidet selbst, ob er oder sie rauchen möchte."

Wirklich kontrovers diskutiert wurde nur die Frage nach unserer genauen Haltung zu aus dem Ausland stammenden Produkten. Folgende Position haben wir verabschiedet:
"Solange exzessive Besteuerung und Produktregulierung besteht, versteht Netzwerk Rauchen den alternativen Bezug und Schmuggel von Tabakwaren als Notwehrmaßnahmen."

 

Brüsseler Rauchverbotskonferenz voller Erfolg

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Sonntag, 08. Februar 2009 um 00:00 Uhr

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Passivrauchen und Anti-Tabak-Lobby entlarvt


Die Antiprohibitionskonferenz zum Thema Rauchverbote war nach Aussage von Netzwerk Rauchen, der führenden Bundesvereinigung gegen Raucherdiskriminierung, ein voller Erfolg . Die Tagung fand vergangene Woche in Brüssel statt, zu rund hundert Teilnehmern sprachen Redner aus Politik, Wissenschaft und Publizistik.


Dass die Anti-Tabak-Lobby heute eine von Staat und Pharmaindustrie massiv gepäppelte Industrie geworden ist, konnte der Journalist Christopher Snowdon darlegen. Dr. Gio Gori aus Washington/D.C., ein früher führend für das Nationale Krebsinstitut tätiger Biologe und Epidemiologe stellte heraus, weshalb Behauptungen über Gefahren des Passivrauchens jeder seriösen wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Es ist nie zu spät, darauf hinzuweisen, dass der Kaiser keine Kleider hat , so Gori.

Ausdrücklich mit Verweis auf drohendes Ungemach durch mächtige Anti-Raucher-Interessen in Frankreich begründete Prof. Robert Molimard sein nicht persönliches Erscheinen. In einem Text, der auf der Konferenz verlesen wurde, sprach sich der Experte zwar gegen das Rauchen aus, verwehrte sich aber mit klaren Worten gegen die Legende vom gefährlichen Passivrauchen und die Einschränkungen vermeintlich "kleiner" Freiheiten. Für das Recht auf Rauchen, betonte der Nichtraucher nachdrücklich, sei er notfalls bereit zu sterben.

Dr. Barrie Craven, britischer Ökonom, führte aus, wie stark Teile der Gastronomie unter gesetzlichen Rauchverboten zu leiden haben. Der Psychophysiologe Dr. Jan Snel aus den Niederlanden legte die positiven Wirkungen des Rauchens für die psychische Gesundheit dar und ihre Gefährdung durch Genussverbote.

Die eigentliche Weltkonferenz der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP) in den Räumen des Europäischen Parlaments war zwar verboten worden, unter neuem Namen ("Denken ist verboten") und an einem neuen Ort, dem Konferenzhotel Silken Berlaymont, nahe der EU-Kommission gelegen, fand sie dann doch statt. Die Fraktion Unabhängigkeit/Demokratie (IN/DEM) im Europaparlament war kurzfristig in die Bresche gesprungen und veranstaltete die Tagung.

Uns allen wurde deutlich, wie notwendig die entschlossene Fortführung unseres Kampfes gegen Mächte ist, die uns noch nicht mal das Mikrofon in der europäischen Volksvertretung gönnen , so Christoph Lövenich, deutsches Vorstandsmitglied TICAP, Intoleranz und Manipulation dürfen nicht obsiegen.


Weitere Informationen
(Einige Manuskripte und Videos befinden sich bereits dort; weitere, auch Übersetzungen, werden in der nächsten Zeit ergänzt.)

Fotos (auf Nachfrage gerne auch in höherer Auflösung):
Fotostrecke 1
Fotostrecke 2

   

Prohibitionskonferenz im Europaparlament verboten

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Sonntag, 25. Januar 2009 um 00:00 Uhr

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Alternativkonferenz zeitgleich


Mit Empörung reagiert Netzwerk Rauchen, die führende Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung der Raucher, auf das Verbot der Weltkonferenz gegen Prohibition im Gebäude des Europäischen Parlaments in Brüssel.


Die Konferenz mit dem Untertitel Rauchverbote und Lügen war von der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP) vorbereitet worden und wurde nach Protesten von Antirauchergruppen durch das Präsidium des Europaparlaments untersagt.
Zur Begründung hieß es, die Konferenz verstoße gegen die Anti-Tabak-Positionen des Parlaments und untergrabe dessen Würde. Außerdem mutmaßte das Gremium um EP-Präsidenten Hans-Gert Pöttering (CDU), die Veranstaltung sei kommerzieller Natur.

Offensichtlich will man die Meinungsfreiheit für unbequeme Ansichten abschaffen , so Michael Löb, Bundesvorsitzender des Netzwerk Rauchen,  ein skandalöser Vorgang!
Christoph Lövenich vom Vorstand der TICAP ergänzt: Tabakkonzerne waren weder finanziell noch personell an der Konferenz beteiligt. Diese Lüge wurde von Leuten gestreut, die selbst der Pharmaindustrie nahestehen. Insbesondere habe man in diesen Kreisen wohl Angst, dass die Wahrheit über die angebliche Gesundheitsgefährdung durch Passivrauchen ans Licht komme.

Das Verbot der Konferenz war den Gastgebern im Europaparlament, dem britischen Abgeordneten Godfrey Bloom und seiner Fraktion Unabhängigkeit/Demokratie nicht einmal mitgeteilt worden, sondern wurde zufällig eine Woche vor der geplanten Konferenz bekannt.
Der Fraktionsvorsitzende Nigel Farage MdEP erklärte hierzu: Dass als einer der Gründe für das Verbot der Schutz der Würde des Parlaments angeführt wird, sagt schon alles über den Zustand der Demokratie in dieser Europäischen Union .
Zeitgleich zur abgesagten Prohibitionskonferenz findet in Brüssel nun die Konferenz „Denken ist verboten“ statt, veranstaltet von der Fraktion Unabhängigkeit/Demokratie, aber mit dem gleichen Programm wie die ursprüngliche Antiprohibitionskonferenz zum Thema Rauchverbote.
Dort wird auch der Gesundheitsexperte Prof. Rein Vos sprechen, dessen Teilnahme eine niederländische Antiraucherorganisation im Vorfeld zu verhindern suchte.

Nähere Informationen

 

Konferenz „Rauchverbote und Lügen“ im Europäischen Parlament

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Freitag, 14. November 2008 um 00:00 Uhr

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Internationale Koalition gegen Prohibition lädt nach Brüssel ein


Rauchverbotsgegner aus aller Welt treffen sich Ende Januar in Brüssel zu einer Konferenz. Veranstaltet wird die Tagung unter dem Titel „Rauchverbote und Lügen“ von der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP), sie findet in Räumen des Europäischen Parlaments in Brüssel statt.


Zu den Rednern des Kongresses gehören der frühere italienische Verteidigungsminister Prof. Antonio Martino und Dr. Gio Gori, ehemaliger Tabakexperte am Nationalen Krebsforschungszentrum der USA. Gori wird Behauptungen über die vermeintliche Gefährlichkeit des Passivrauchens entkräften.
Auch der Gesundheitsexperte Prof. Rein Vos von der Universität Maastricht wird in Brüssel sprechen. Er behandelt „das Gesundheitsschutz- und Prohibitionsparadigma und seine verheerenden Auswirkungen auf die Kreativität und das Sozialleben in westlichen, demokratischen Gesellschaften“.

Die Anti-Prohibitions-Konferenz beschäftigt sich auch mit den wirtschaftlichen Schäden durch Rauchverbote und den Strukturen der Anti-Tabak-Bewegung, auch in Zusammenhang mit Pharmakonzernen.

Konferenzsprache ist Englisch, es wird aber durchgängig simultan ins Deutsche übersetzt. Der Eintritt ist frei, anmelden kann man sich auf der Website der Internationalen Koalition gegen Prohibition: http://www.anti-prohibition.org/


Bei Rückfragen wenden sich bitte an das deutsche Vorstandsmitglied der Internationalen Koalition gegen Prohibition, Christoph Lövenich von Netzwerk Rauchen, Tel. 0228 / 68 46 968 und  0171 / 20 48 698) bzw. an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

   

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