Sie sind hier: Start Tabakbekämpfung Die Publikationen des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle im DKFZ

Spendenshop Netzwerk Rauchen e.V.

Fördern Sie unsere Arbeit mit einer Spende:

https://www.zambeza.de/

Anzeige

Der beste online Headshop bei Zamnesia: alles was das Raucherherz begehrt!

unser-tabak.de

Ihr uns auch, EU.

Mitglied werden im Netzwerk Rauchen e.V,

Newsletter Netzwerk Rauchen e.V.


Frank Davis auf Deutsch

Grieshabers Wissenschaftsdialog

  • Doktor Bonettis Stunde der Wahrheit
    Eine Charakteristik unserer schnelllebigen Zeit besteht darin, dass die Sensationen von gestern oder vorgestern heute längst vergessen sind. Problematisch daran ist, dass dies dazu führt, dass die abenteuerlichsten Fehlprognosen verbreitet werden können...

NOVO-Argumente

Novo
Neue Novo-Artikel
  • Vor Bologna war nicht alles besser
    Der heutige Akkreditierungsprozess für Studiengänge ist zwar aufwendig, sichert jedoch die Qualität der Lehre. In die Zeit der alten Rahmenprüfungsordnungen kann niemand ernsthaft zurückwollen.

TICAP

Brüsseler Erklärung zur wissenschaftlichen Integrität

Spenden Sie für das Netzwerk!


Erfahren Sie mehr...



Neu!
Spenden mit Girocode

Girocode

Direkt, gebührenfrei, sicher!

Die Publikationen des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle im DKFZ

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Benutzerbewertung: / 2
SchwachPerfekt 

Die Publikationen des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle (WHO-KZ) nehmen immer mehr die Form und den Inhalt propagandistischer Pamphlete an. Den Publikationen fehlt in vielen Fällen nicht nur der Bezug zur Realität und die Plausibilität der Schlussfolgerungen, sie widersprechen sich selbst oder werden durch andere wissenschaftliche Arbeiten widerlegt.

Neuestes Beispiel ist die "Garagenstudie" mit dem Vergleich von Dieselabgasen und dem Rauch von drei Zigaretten von Invernizzi et al. Nachdem es sich herausgestellt hat, dass die Messungen mit ungeeeigneten (oder muss man sagen "mit für den gewollten Zweck geeigneten"?) Methoden vorgenommen wurden. Nachdem nun der Schwindel aufgedeckt wurde, lässt sich das WHO-KZ herab, den Fehler einzugestehen und behauptet, das schon lange zu wissen. Nur, wäre das WHO-KZ nicht zu der Enthüllung gezwungen worden, hätte das Publikum noch lange auf eine Richtigstellung gewartet. Und wie zu erwarten war, herrscht in den Medien Stllschweigen.

Das erinnert ganz an die europäische Studie zum Passivrauch der WHO/IARC von 1998. Diese Studie, als eine der grössten gerühmt, kam zu dem ungelegenen Schluss, dass Passivrauchen weder am Arbeitsplatz noch im Heim zu statistisch signifikanter Risikoerhöhung für Lungenkrebs führt. Für Kinder wurde sogar ein negatives Risiko festgestellt.

Ähnliche Patzer erlaubt sich das WHO-KZ bei den Raucherraten. Offenbar je nachdem ob man eine aus vergangener Tabakpreiserhöhung einen positiven Einfluss auf die Raucherrate ableiten will oder ob man eine neue Tabakpreiserhöhung rechtfertigen will, kann man für das selbe Jahr Raucherraten von 23% und 34% finden.

Eigene Untersuchungen der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten BGN widersprechen den Hochrechnungen des WHO-KZ in Bezug auf die Auswirkungen von Passivrauch in wesentlichen Punkten.

Stellungnahmen zu den Publikationen des WHO-KZ.

Powered by Joomla!