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Tabakkontrolle und Mafia. skandalöse Werbekampage der Lungenliga

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In der Schweiz stehen am 28. September in zwei grossen Kantonen, Zürich und Basel-Stadt, gleichzeitig zwei Abstimmungen über Rauchverbots-Initiativen der Lungenliga an. Die in den Initiativen formulierten Gesetzesentwürfe verbieten das Rauchen in allen Gastbetrieben und lassen nur unbediente Nebenräume (Fumoirs) für Raucher zu. 
Bereits in den Initiativtexten der Lungenliga wird das Rauchverbot u.a. damit begründet, dass schon eine halbe Stunde Passivrauch den Tod von Nichtrauchern verursachen kann. Jetzt unterstreicht die Lungenliga Zürich diese völlig aus er (reinen!) Luft gegriffene Plakataktion mit Angst und Schrecken verbreitenden Fotos, die Szenen aus der Zeit der Alkoholprohibition in den USA darstellen. Dabei wird übersehen, dass die Mafia in den USA durch die Prohibition gross geworden ist und dass die Morde mit Macht- und Geldgier zusammenhingen, nicht mit dem verbotenen Produkt.

Diese Bilder zeugen nicht nur von extremer Geschmackslosigkeit, sie erfüllen auch den Strafbestand von Art. 258 des schweizerischen Strafgesetzbuchs:

"Schreckung der Bevölkerung

Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft."
Es handelt sich um ein Offizialdelikt, die Staatsanwaltschaft müsste also von sich aus einschreiten.

Die Absicht ist klar: Man will ein Klima der Angst erzeugen und die Bevölkerung so zur Annahme der Initiative bewegen. Dass dabei auch Raucher pauschal als Mörder verrufen werden, scheint ein in Kauf genommener Kollateralschaden zu sein, wenn dahinter nicht auch pure Absicht steht.

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